BÜCHERBÖRSE

Bartgeflüster

Bartgeflüster CC Yana Segal

Der Hype um die Bärte will einfach nicht abreißen. Immer mehr Männer setzten statt auf die Bart-ab-Mentalität, auf eine gut gepflegte und möglichst individuelle Gesichtsbehaarung. Zu recht, eine deutsche Studie belegt: Männer mit Bart wirken nicht nur attraktiver, sondern auch intelligenter.

Man muss nicht unbedingt ein großartiges Gespür für Trends haben, um zu erkennen, dass sich derzeit alle Welt einen Bart stehen lässt. So zumindest das Empfinden. Auf Werbeplakaten und in TV-Spots, in Supermärkten und Kinos, auf dem Sportplatz und im Café – überall lachen Einem Bärte entgegen. Warum diese gerade jetzt so im Trend liegen, dazu gibt es unterschiedliche Theorien. Fest steht jedenfalls, dass die Gesichtshecke längst in der gesellschaftlichen Mitte angekommen ist. Vorgemacht haben es die Promis. Und auch für 2014 stehen die neuesten Looks längst fest.

Wo es 2014 hingeht

Spätestens als Ingo Zamperoni vergangenen Sommer im öffentlich rechtlichen Fernsehen mit gut gepflegtem Vollbart moderiert hatte, war klar, dass dieser nicht unbedingt nur mehr als reine Hipster-Erscheinung zu betrachten ist. So gilt der Rauschebart in diesem Jahr als besonders hipp und gefragt. Und seit Jean Dujardin bei der Oscar-Prämierung seines fünffach ausgezeichneten Films The Artist einen Schnurrbart trug, liegt auch dieser wieder gut im Rennen um die Frauenherzen und erlebt aktuell eine Renaissance. Im Kommen sind auch der sogenannte Musketier-Bart und dessen bekannte Variation der Balbo. Der Dreitagebart gilt 2014 als unkomplizierte Alternative zu aufwendigeren Bartfrisuren – falsch machen kann man aber auch damit sicher nichts.

Das richtige Equipment

Mit zunehmender Beliebtheit diverser Bartfrisuren, stellt sich auch vermehrt die Frage nach dem richtigen Zubehör. Der Gang zum Barbier wird immer definitiv wieder „in“, ist aber nicht für jedermann die richtige Alternative. Abgesehen von den Kosten eines solchen Besuchs, ist die Form des Bartes auch eine sehr individuelle und persönliche Sache ist. Mit hochmodernem Pflegebedarf diverser Hersteller ist ein Bart mit Potenzial für den roten Teppich aber längst keine Herausforderung mehr. Die Bedienung von Trimmern und Rasierern wird nämlich immer einfacher und sauberer. So verfügen zum Beispiel die meisten Geräte von Philips  über  ein selbstschärfendes Schneidesystem, damit sind die Klingen wartungsfrei. Den Bart kann man aber auch mittlerweile unter der Dusche stylen: die Barttrimmer von Braun verfügen über die Wet & Dry Technologie, d.h. die Rasierer sind sowohl im nassen, als auch im trockenen Umfeld einsetzbar. Besonders komfortabel sind außerdem Geräte mit Absaugfunktion. So muss nicht nach jeder Rasur das Waschbecken von Haarrückständen befreit werden.

Die richtige Pflege für das vollbrachte Werk

Wer viel Zeit und Hingabe in die Rasur investiert, sollte dies auch bei der Pflege tun. Zu dieser gehört es ebenso ihn regelmäßig zu stutzen und ihn damit in Form zu halten. Mittlerweile hat sich auch ein überaus fundierter Markt für diversen Bartpflegebedarf etabliert. So bietet der Pomadeshop Bartöl, -tonic, -wax und -kämme für die richtige Pflege. Tonics geben dem Bart den letzten Schliff, machen ihn weich und verleihen ihm den Duft nach Bergamotte, Minze, oder anderen Aromastoffen. Wer sich zu einem Vollbart oder Rauschebart entschließt, sollte diesen auch täglich waschen. Die richtige Form bekommt er danach wieder, indem man ihn mit einer Bartbürste oder einem Bartkamm und, falls notwendig, ein bisschen Haarspray modelliert. So ist die perfekte Bartform stets garantiert und der neuen und trendigen Bartfrisur steht nichts mehr im Wege.

Info:

The Artist

Geräte von Philips

Barttrimmer von Braun

Pomadeshop

 

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