BÜCHERBÖRSE

Die Realität der Brille - Oculus Rift

Oculus Rift im Test (c) Wikipedia/Sergey Galyonkin
Oculus Rift im Test

Wer keine Lust hat beim Gamen immer nur vor einem Bildschirm zu hocken kann aufhorchen. Seit März 2013 konnten sich ausgewählte Tester bereits ein Bild davon machen und Ende 2014 wird das Gerät auch für den Endkunden auf den Markt geworfen: Die Oculus Rift.

Dabei handelt es sich um eine Videobrille mit enorm großem Sichtfeld, die den Gebrauch eines herkömmlichen Bildschirms durch das direkte Erleben der virtuellen Umgebung ersetzt. Anstatt die Bewegungen mit Controller oder Maus zu steuern, muss der Spieler selbst den Kopf drehen um sich in der Spielwelt umzuschauen. Großartige Schockmomente bei Horrorspielen sind garantiert!

Auf YouTube kursieren derzeit diverse Testvideos, die bereits einen Eindruck vermitteln, was da auf den geneigten Spieler zukommen wird. Die dort verwendeten Modelle sind jedoch nur Testversionen und beim eigentlichen Launch (ein offizieller Termin steht noch aus) wird dann eine Full HD –Videobrille über die Theke gehen, die den nächsten Schritt zu etwas darstellt, was die Entwickler als Videospiel-Holodeck bezeichnen. Star Trek lässt grüßen.

Brillenträger brauchen keine Angst zu haben, denn der Oculus Rift werden verstellbare Linseneinsätze beiliegen, damit auch Fehlsichtige in den Genuss dieser vielversprechenden Virtual-Reality-Brillen kommen können.

 

Andreas Müllauer

Redakteur seit 2013

studiert  Theater-, Film- und Medienwissenschaften

liebt Filme, Hunde & macht "irgendwas mit Medien"

Mail an Andreas.Muellauer(ät)unimag.at

 

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