BÜCHERBÖRSE
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    Irgendwann ist es soweit: Du bewirbst dich nicht „nur“ für ein Auslandssemester oder ein Praktikum, sondern auf eine Stelle, die vielleicht dein Traumjob ist. Die erste Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in den Job ist eine gut gestaltete Bewerbungsmappe.

    Die Bewerbungsmappe ist deine Visitenkarte für die Unternehmen und deine erste Arbeitsprobe. Dabei zählen nicht nur der Inhalt, sondern auch der Aufbau und die äußere Form - Personaler erwarten hier die Einhaltung bestimmter Standards. Wir zeigen, welche Dokumente in welcher Reihenfolge in die Bewerbungsmappe gehören und welche allgemeinen Punkte bei der Gestaltung der Mappe wichtig sind. Eine Online-Bewerbung enthält prinzipiell die gleichen Unterlagen.

    Das Anschreiben – Motivation zum Weiterlesen

    Das Anschreiben ist das wichtigste Dokument deiner Bewerbung. Es entscheidet darüber, ob der Recruiter motiviert ist, sich mit einer Bewerbungsmappe ausführlicher zu befassen – anders gesagt: ob du in den Kreis der relevanten Kandidaten aufgenommen wirst. Im Anschreiben geht es darum, dein Interesse, deine Qualifikationen und deine persönliche Eignung für die ausgeschriebene Stelle überzeugend und in klaren Worten auf maximal einer A4-Seite zu beschreiben. Das Anschreiben wird lose in die Bewerbungsmappe eingelegt und verbleibt auch bei einer Absage im Unternehmen.

    Das Deckblatt – visuelle Aufwertung der Mappe

    Das Deckblatt ist innerhalb der Bewerbungsstandards nicht verbindlich vorgeschrieben, sorgt jedoch für eine visuelle Aufwertung der Bewerbungsmappe. Es sollte deine Kontaktdaten und die Angabe der Position enthalten, auf die du dich bewirbst. Optional kannst du auch dein Bewerbungsfoto auf dem Deckblatt positionieren.

    Der Lebenslauf – Ausbildung und berufliche Biografie auf einen Blick

    Der Lebenslauf ist das Herzstück der Bewerbung – der potentielle Arbeitgeber erhält damit alle Informationen, die er braucht, um einzuschätzen, ob dein Profil zum Unternehmen und zu einer bestimmten Stelle passt. Wichtig ist, dass du deinen Lebenslauf gut strukturierst, Schwerpunkte setzt und dich auf wichtige Informationen beschränkst. Länger als zwei bis maximal drei Seiten sollte ein Lebenslauf nicht sein. Beim Verfassen helfen Muster-Lebensläufe, die es im Internet auf vielen Jobportalen gibt.

    Die dritte Seite – nur, wenn ihr Inhalt wirklich wichtig ist

    Personaler raten Bewerbern oft zu einer „dritten Seite“ – dem Motivationsschreiben – die nach dem Lebenslauf in die Bewerbungsmappe kommt. Sinnvoll ist sie nur, wenn ihr Inhalt für die Entscheidungsfindung des Recruiters wirklich wichtig ist – beispielsweise dann, wenn du über Fähigkeiten oder Projekterfahrungen verfügst, die dich für eine Position besonders qualifizieren und für deren Erläuterung im Anschreiben und im Lebenslauf kein Raum ist.

    Die Anlagen – in der Reihenfolge des Lebenslaufes

    Ausbildungsurkunden sowie Zeugnisse über Arbeitsverhältnisse und Praktika bilden den Abschluss der Bewerbungsmappe. Angeordnet werden sie in der Reihenfolge, in der die verschiedenen Stationen im Lebenslauf erwähnt sind. Bei Praktikumszeugnissen und –bescheinigungen kommt es nicht auf Vollständigkeit, sondern darauf an, dass sie einen Bezug zur anvisierten Stelle haben.

    Und welche Mappe darf es sein?

    Bei der Auswahl der Mappe für deine Bewerbungsunterlagen entscheidest du dich am besten für einen schlichten und hochwertigen Klemmordner in gedeckten Farben.

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  • Bewerbung

    Irgendwann ist es soweit: Du bewirbst dich nicht „nur“ für ein Auslandssemester oder ein Praktikum, sondern auf eine Stelle, die vielleicht dein Traumjob ist. Die erste Voraussetzung für einen erfolgreichen Einstieg in den Job ist eine gut gestaltete Bewerbungsmappe.

    Die Bewerbungsmappe ist deine Visitenkarte für die Unternehmen und deine erste Arbeitsprobe. Dabei zählen nicht nur der Inhalt, sondern auch der Aufbau und die äußere Form - Personaler erwarten hier die Einhaltung bestimmter Standards. Wir zeigen, welche Dokumente in welcher Reihenfolge in die Bewerbungsmappe gehören und welche allgemeinen Punkte bei der Gestaltung der Mappe wichtig sind. Eine Online-Bewerbung enthält prinzipiell die gleichen Unterlagen.

    Das Anschreiben – Motivation zum Weiterlesen

    Das Anschreiben ist das wichtigste Dokument deiner Bewerbung. Es entscheidet darüber, ob der Recruiter motiviert ist, sich mit einer Bewerbungsmappe ausführlicher zu befassen – anders gesagt: ob du in den Kreis der relevanten Kandidaten aufgenommen wirst. Im Anschreiben geht es darum, dein Interesse, deine Qualifikationen und deine persönliche Eignung für die ausgeschriebene Stelle überzeugend und in klaren Worten auf maximal einer A4-Seite zu beschreiben. Das Anschreiben wird lose in die Bewerbungsmappe eingelegt und verbleibt auch bei einer Absage im Unternehmen.

    Das Deckblatt – visuelle Aufwertung der Mappe

    Das Deckblatt ist innerhalb der Bewerbungsstandards nicht verbindlich vorgeschrieben, sorgt jedoch für eine visuelle Aufwertung der Bewerbungsmappe. Es sollte deine Kontaktdaten und die Angabe der Position enthalten, auf die du dich bewirbst. Optional kannst du auch dein Bewerbungsfoto auf dem Deckblatt positionieren.

    Der Lebenslauf – Ausbildung und berufliche Biografie auf einen Blick

    Der Lebenslauf ist das Herzstück der Bewerbung – der potentielle Arbeitgeber erhält damit alle Informationen, die er braucht, um einzuschätzen, ob dein Profil zum Unternehmen und zu einer bestimmten Stelle passt. Wichtig ist, dass du deinen Lebenslauf gut strukturierst, Schwerpunkte setzt und dich auf wichtige Informationen beschränkst. Länger als zwei bis maximal drei Seiten sollte ein Lebenslauf nicht sein. Beim Verfassen helfen Muster-Lebensläufe, die es im Internet auf vielen Jobportalen gibt.

    Das Motivationsschreiben – nur, wenn ihr Inhalt wirklich wichtig ist

    Personaler raten Bewerbern oft zu einer „dritten Seite“ – dem Motivationsschreiben – die nach dem Lebenslauf in die Bewerbungsmappe kommt. Sinnvoll ist sie nur, wenn ihr Inhalt für die Entscheidungsfindung des Recruiters wirklich wichtig ist – beispielsweise dann, wenn du über Fähigkeiten oder Projekterfahrungen verfügst, die dich für eine Position besonders qualifizieren und für deren Erläuterung im Anschreiben und im Lebenslauf kein Raum ist.

    Die Anlagen – in der Reihenfolge des Lebenslaufes

    Ausbildungsurkunden sowie Zeugnisse über Arbeitsverhältnisse und Praktika bilden den Abschluss der Bewerbungsmappe. Angeordnet werden sie in der Reihenfolge, in der die verschiedenen Stationen im Lebenslauf erwähnt sind. Bei Praktikumszeugnissen und –bescheinigungen kommt es nicht auf Vollständigkeit, sondern darauf an, dass sie einen Bezug zur anvisierten Stelle haben.

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    Bewerbung & Social Media

    Worauf sollten Bewerber in sozialen Netzwerken achten? Welche Ziele verfolgen Unternehmer und vor welchen Herausforderungen stehen Bewerber? Antworten auf diese und weitere Fragen gibt Carmen Windhaber, XING Country Managerin Österreich.

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  • Berufseinstieg

    Weiter studieren oder Berufseinstieg?

    Geld verdienen, oder doch weiterstudieren? Eine kleine Entscheidungshilfe.

    Den Master machen...

    Karrierechancen verbessern

    Immer noch haben die Bachelor-Abschlüsse mitunter den Ruf, zu verschult zu sein. Starre und komprimierte Lehrpläne und Probleme trotz angestrebter besserer Vergleichbarkeit - so lauten die Vorwürfe. Das Bachelor-Studium scheint für viele eher einer Ausbildung gleichzukommen, was sich vor allem beim (Einstiegs-)Gehalt bemerkbar macht. Mit einem Master wird man wie ein Diplom- oder Magisterabsolvent eingestuft.

    Sich qualifizieren und Experte werden

    Durch eine Spezifizierung oder Kombination der Fächer kann man Experte für eine bestimmte Schnittstelle werden und sich somit tiefergehend qualifizieren. Für jene, die an einer akademischen Laufbahn feilen möchten, ist ein Master sinnvoll. Nur mit einem Master oder einem entsprechenden Abschluss sind eine Promotion und eine daran anschließende wissenschaftliche Tätigkeit möglich.

    Sich selbst besser kennenlernen

    Wer länger studiert, kann seine Interessen und Fähigkeiten besser ausloten. Ob im Studium selbst oder in Form von Praktika oder Nebenjobs. Man kann Praxiserfahrung erarbeiten und persönliche Reife erlangen, die auch im Berufsleben helfen wird. Gleiches gilt für die Möglichkeit eines Auslandssemesters. Viele Arbeitgeber sehen einen Aufenthalt im Ausland inzwischen als Voraussetzung, um sich bei der Vielzahl der Bewerber zu entscheiden.

    ... oder arbeiten?

    Praktische Erfahrung sammeln

    Nach dem jahrelangen Besuch von Schule und Universität ist die Lust auf Vorlesungen, Prüfungen, Hörsäle und Projektarbeiten bei vielen erschöpft. Der Drang, theoretisches Wissen endlich in die Praxis umsetzen, wird immer größer. Wenn du ins Berufsleben einsteigst, hast du die Chance bei Projekten mitzuarbeiten, Erfahrungen mit Kunden und Lieferanten  zu sammeln, Fremdsprachen  zu nutzen und vieles mehr. Solltest du dann die Theorie doch wieder vermissen oder weitere Qualifikationen erwerben wollen, kannst du immer noch ein berufsbegleitendes Master-Studium absolvieren.

    Endlich Geld verdienen

    Am Ende des Studiums herrscht am Konto eher Flaute. Ausgaben gab es genug, auf der Seite der Einnahmen sah es leider nicht so gut aus. Mit dem Einstieg ins Berufsleben kannst du endlich Geld verdienen und finanzielle Reserven aufbauen.

    Für viele Positionen ist gar kein Master notwendig

    Viele operative Tätigkeiten wie beispielsweise der Einkauf, Personal oder neue Medien erfordern gar keinen Master-Abschluss. Bei der Mehrheit der Unternehmen stehen den Absolventen fast alle Bereiche offen. So sind bei SPAR beispielsweise sowohl Bachelor- als auch Masterabsolventen willkommen, da beide ihr Studium zu Ende gebracht haben und die Einstellung immer von den Anforderungen und der Persönlichkeit des Bewerbers abhängt. Wichtig ist das Thema der Abschlussarbeit: Mit einem für das Unternehmen spannenden oder verwertbaren Thema ist man auf alle Fälle im Vorteil.

    Was du dir vor dem Berufseinstieg überlegen solltest liest du hier nach...

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  • Karrieremessen Österreich

    Karrieremessen: Orientieren & Kontakte knüpfen

    Für alle, die einen Berufseinstieg in Erwägung ziehen, bieten Karrieremessen wie die Career Calling das optimale Umfeld. Studierende können sich einerseits darüber informieren, welche Unternehmen in ihrem Fachgebiet Jobs zu vergeben haben. Anderseits können sich Absolventen oder kurz vor ihrem Abschluss befindliche Studierende direkt mit vielen Wunsch-Arbeitgebern vernetzen oder im Idealfall gleich Termine für Folgegespräche vereinbaren. Nirgendwo sonst ist es möglich, mit so vielen Personalverantwortlichen und Geschäftsführern in direkten Kontakt zu treten und in relativ ungezwungener Atmosphäre zu plaudern.

    Wie Mag. Ursula Axmann, Geschäftsführerin vom WU ZBP Career Center herausstreicht, profitieren vom Besuch einer Karrieremesse wie der Career Calling sowohl Studienbeginner als auch Studierende im Endspurt. Es ist wichtig, schon zu Beginn des Studiums so zu planen, dass man dann am Ende der Ausbildung einen Job bekommt, den man auch gerne hätte. Fragen wie „Soll ich ein Auslandssemester machen“?, „Wie viele sind gewünscht“ uvm. kann man auf Karrieremessen direkt mit Personalverantwortlichen besprechen. Wenn man schon weiß, dass man beispielsweise in die Unternehmensberatung gehen will, macht es Sinn, schon frühzeitig mit Unternehmen zu reden und sich zu erkundigen, welche Qualifikationen denn gefordert sind.

    Firmen sind auf Karrieremessen präsent, um sich interessierten Studierenden und Absolventen zu präsentieren und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Arbeitgeber wollen sich positionieren, informieren und begeistern. Der persönliche Kontakt ist ihnen wichtig, dabei haben sich Karrieremessen als erfolgreicher Kanal herausgestellt.

    Früh kommen zahlt sich aus – am Nachmittag ist zwar meist weniger los und die Wartezeiten sind kürzer, jedoch sind Personalchefs und Führungskräfte eher vormittags anzutreffen.

    Die Vorbereitung

    Anders als auf typischen Messen, spielt bei einer Karrieremesse die Vorbereitung eine ausschlaggebende Rolle. Mit einem gemütlichen Spaziergang zwischen den Messeständen ergattert man am Ende des Tages vielleicht eine Menge Leckereien, aber dem Traumjob ist man dabei kein Stückchen näher gekommen. Wie du dich optimal auf Karrieremessen vorbereitest, erfährst du hier aus erster Hand von den Veranstaltern der Career Calling.

    Gespräche auf Karrieremessen

    Um mit Personalverantwortlichen ins Gespräch zu kommen und um einen positiven Eindruck zu hinterlassen, sollte man perfekt vorbereitet sein. Bei der Kontaktaufnahme ist Freundlichkeit das oberste Gebot. Eine positive, natürliche Ausstrahlung und kein gekünsteltes Dauergrinsen sind wichtig. Achte auf deine Körperhaltung und ein selbstbewusstes Auftreten. Dazu gehören auch eine klare und deutliche Aussprache.

    Eine  Karrieremesse bietet die Möglichkeit, interessante Arbeitgeber zu entdecken und mit ihnen ins Gespräch zu kommen. Während sich einige Unternehmen gegen Ende des Gesprächs über einen Lebenslauf des Gesprächspartners freuen, verweisen andere auf Online-Bewerbungstools. Du solltest auf beide Situationen vorbereitet sein.

    Einige Tipps zum erfolgreichen Führen von Gesprächen findest du in unseren Interviews mit den Recruiting Experten von Peek & Cloppenburg und Accenture.

    Das Rahmenprogramm nutzen

    Neben persönlichen Gesprächen kannst du auf der Messe auch das umfangreiche Rahmenprogramm nutzen. Workshops, Diskussionen und Firmenpräsentationen bieten oft hilfreiche Tipps & Hinweise an. Mit Fragen kannst du dich aktiv einbringen und bei Firmenvertretern auffallen. Ist der Lebenslauf noch nicht perfekt, empfiehlt sich auch das Bewerbungsfotoshooting, welches auf der Career Calling gratis angeboten wird.

    In der Masse auffallen

    Ursula Axmann empfiehlt sich vorzubereiten und darauf zu achten, dass man die richtige Kleidung zuhause hat, denn solche Kleinigkeiten spielen einfach in das Gesamtbild. Punkten kann man mit Persönlichkeit und Authentizität. Es bringt nichts, sich auf der Messe zu verstellen, denn das hält man später im Berufsleben auch nicht durch.

    Pausen einplanen

    Unbedingt sollte man auch Pausen einplanen. Ein aktiver Messetag ist anstrengend. Pausen bieten Zeit zur Entspannung und Reflexion und geben natürlich Kraft für weitere Gespräche.

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  • charts
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  • Vorstellungsgespräch

    Gut vorbereitet zum Vorstellungsgespräch

    Du hast eine Einladung zum Vorstellungsgespräch erhalten? Herzlichen Glückwunsch! Die erste Hürde vor dem Traumjob ist damit geschafft. Im Gespräch kommt es nun auf einen überzeugenden persönlichen Auftritt an – dafür ist gute Vorbereitung nötig.

    Die Einladung zum Vorstellungsgespräch ist eine klare Botschaft: Deine Bewerbungsunterlagen haben die Personaler von deiner fachlichen Eignung für die offene Stelle überzeugt. Jetzt wollen sie sich ein Bild von deinen persönlichen Qualitäten machen. Auch im Vorstellungsgespräch wird es um deine Qualifikationen, deine Stärken und Schwächen sowie um deine Motivation für die Bewerbung gehen. Außerdem wollen deine Gesprächspartner erfahren, was du für ein Mensch bist, wie professionell du auftrittst und ob du in ein bestimmtes Team oder insgesamt zum Unternehmen passt. Deine eigenen Erwartungen an die Firma und die neue Stelle werden ebenfalls ein Thema sein. Durch gute Vorbereitung gewinnst du Sicherheit und kannst – für einen professionellen Eindruck wichtig – mit  deinen Gesprächspartnern auf Augenhöhe kommunizieren.

    Gut vorbereitet zum VorstellungsgesprächProfessionelle Höflichkeit: Die Terminbestätigung

    Zum Vorstellungsgespräch laden Unternehmen entweder telefonisch, per Brief oder per E-Mail ein. Bei einer telefonischen Einladung ist eine Bestätigung des Termins natürlich nicht mehr nötig, in allen anderen Fällen zeugt sie von Interesse und professioneller Höflichkeit. Die Terminbestätigung kann – möglichst am Tag, an dem die Einladung bei dir ankommt – via E-Mail oder Telefon erfolgen. Falls du den Termin aus einem wichtigen Grund nicht wahrnehmen kannst, ist natürlich auch die Bitte um einen alternativen Gesprächstermin erlaubt.

    Welche Unterlagen müssen vorbereitet werden?

    Am besten nimmst du zum Vorstellungsgespräch eine vollständige Kopie deiner Bewerbungsunterlagen mit. Die Mappe sollte auch Schreibutensilien für eigene Notizen enthalten. Einen Fauxpas, der immer wieder vorkommt, solltest du dabei auf jeden Fall vermeiden: Der Name oder das Logo anderer Firmen sollten auf dem Stift oder dem Notizblock nicht erscheinen.

    Eine ausführliche Unternehmensrecherche ist unverzichtbar

    Recherchen zum gewünschten Arbeitgeber hast du sehr wahrscheinlich schon vor der Zusammenstellung der Bewerbungsmappe vorgenommen. Vor einem Vorstellungsgespräch ist es wichtig, die Unternehmensrecherche nochmals zu vertiefen. Dabei geht es nicht nur um den Firmennamen und den Sitz des Hauptquartiers, sondern um umfassendes Wissen über die Firma:

    • Welche Rechtsform hat sie?
    • Welche Standorte gibt es? Existieren Mutter- oder Tochter-Firmen? Gibt es Niederlassungen im Ausland?
    • Welches Produktportfolio wird angeboten? Wie ist die aktuelle Wettbewerbsposition der Firma und wie hat sie sich entwickelt? Wer sind die wichtigsten Wettbewerber?
    • Werden derzeit neue Geschäftsbereiche aufgebaut oder Firmenteile aufgegeben?
    • Wie viele Mitarbeiter sind in der Firma tätig? Wird der Personalbestand aufgestockt?
    • Sind Entlassungen geplant?
    • Welches Image hat und welche Philosophie vertritt die Firma?

    Bei der Unternehmensrecherche geht es einerseits darum, im Hinblick auf das Unternehmen Interesse, Motivation und inhaltliche Kompetenz zu zeigen. Außerdem wird zu irgendeinem Zeitpunkt im Vorstellungsgespräch auch die Frage eine Rolle spielen, welche langfristigen Perspektiven du mit der angestrebten Tätigkeit verbindest – beantworten lässt sie sich nur, wenn du die Strukturen des Unternehmens kennst. Recherchequellen sind neben den Unternehmens-Webseiten und Medienbeiträgen auch Business-Portale und soziale Netzwerke im Internet. 

    Stärken-Schwächen-Analyse

    Zentrale Fragen im Vorstellungsgespräch sind deine beruflichen Stärken, Schwächen, deine Teamfähigkeit und Ziele. Zum Teil kommen sie explizit zur Sprache, zum Teil leiten deine Gesprächspartner ihre Antworten darauf aus deinem Gesamtauftritt und deinen Reaktionen auf bestimmte Fragen ab. Zur Vorbereitung gehören deshalb auch eine Stärken-Schwächen-Analyse und Überlegungen zu persönlichen Zielvorstellungen, die im Zusammenhang mit der neuen Stelle realistisch sind. Typische Fragen dazu haben wir hier für dich zusammengefasst.

    Deine Selbstpräsentation -  Marketing in eigener Sache

    Mit deiner Selbstpräsentation im Vorstellungsgespräch betreibst du Marketing in eigener Sache, was nicht immer einfach ist – ein Vorstellungsgespräch ist für die meisten auch mit Anspannung und Nervosität verbunden. Im Vorfeld des Gesprächs kannst du jedoch trainieren, wie du dich präsentieren willst, wie du mit „problematischen“ Situationen oder provokanten Fragen umgehst und wie du deinen Auftritt durch eine positive Körpersprache unterlegst. Vielleicht bittest du einen Freund, in einem Rollenspiel den Part des Personalverantwortlichen zu übernehmen. Falls du dich sehr unsicher fühlst, ist es sinnvoll,  über ein professionelles Bewerbungscoaching nachzudenken, von dem du auch für künftige Vorstellungsgespräche und in deinem beruflichen Alltag profitieren wirst.

    Kleiderfragen sind keine Nebensache

    Kleiderfragen sind keine Nebensache – die Auswahl der passenden Kleidung und gegebenenfalls ein Friseurbesuch sollten nicht in letzter Minute, sondern schon einige Tage vor dem Gespräch erfolgen. Wichtig ist, dass deine Kleidung deinen professionellen Auftritt unterstreicht, aber auch zu dir passt und du dich nicht verkleidet fühlst. 

    Bild: shironosov  - istock

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  • Die ersten Tage im neuen Job

    Start im neuen Job: Ohne "Soft Skills" geht es nicht

    Die sogenannten "Soft Skills" werden heute als mindestens ebenso wichtig wie die fachlichen Fähigkeiten von Mitarbeitern angesehen. In den ersten Tagen im neuen Job geht es vor allem darum, in der Firma anzukommen und Beziehungen aufzubauen – Kommunikationsfähigkeit und soziale Kompetenzen sind in dieser Zeit besonders wichtig.

    Die Rituale in den ersten Tagen auf einer neuen Stelle sind fast immer gleich: Neue Abläufe, Erfahrungen und Kontakte, das Kennenlernen der Kollegen und das Einrichten des Arbeitsplatzes, Vorstellungsrunden und Feedback-Gespräche. Spätestens nach der üblichen Schon- und Einarbeitungsfrist von 100 Tagen ist klar, ob neue Mitarbeiter auch menschlich ins Team und in die Firma passen. Die Weichen hierfür stellst du meist schon in den allerersten Wochen nach dem Start.

    Onboarding ist spannend, aber kann auch schwierig sein

    Viele Unternehmen pflegen eine Willkommenskultur, die neuen Mitarbeitern die Ankunft im neuen Arbeitsumfeld so leicht wie möglich machen soll. Größere Organisationen arbeiten gern mit kompletten Onboarding-Programmen, zu denen Betriebsführungen, Workshops und auch größere Events gehören – die Neuen lernen dabei Strukturen und Kultur des Unternehmens sowie Führungskräfte und Kollegen aus verschiedenen Bereichen kennen. Allerdings sind diese Veranstaltungen noch ein Teil des "Honey Moons" – ebenso wie im Bewerbungsverfahren präsentiert sich die Firma hier natürlich von ihrer besten Seite. Das reale Onboarding gestaltet sich deutlich differenzierter – es ist spannend und bereichernd, wird zeitweise aber auch nicht ganz einfach sein.

    Das Kapital der "Neuen" – Fachwissen und Persönlichkeit

    Schließlich geht es beim Ankommen im neuen Job nicht nur darum, so schnell wie möglich fachlich fit zu sein und eigene Projekte zu übernehmen, sondern auch darum, den eigenen Platz im Team zu finden. Neue Mitarbeiter haben in dieser Hinsicht zunächst keinen leichten Stand: Über Kontakte und ein Netzwerk in der Firma verfügen sie noch nicht, ebenso wenig kennen sie die internen Abläufe und das hierarchische System. Ihr Kapital besteht in Fachwissen und Persönlichkeit, ihr Standing im Unternehmen muss sich dagegen erst entwickeln. Zudem verändert sich durch neue Mitarbeiter die Dynamik des bestehender Teams – sich hier von Anfang an auf produktive Weise einzubringen, erfordert neben einem guten fachlichen Profil auch Kommunikationsfähigkeit und Fingerspitzengefühl

    Das aktuelle UNIMAG Karrierespecial:  Tipps für einen guten Start im neuen Job

    Kurz: Ohne die vielzitierten "Soft Skills" geht es beim Start in einer neuen Firma nicht. Gut ist, wenn du in diesem Bereich ebenso gut bist wie in deinem Fachgebiet. Vieles, was hier wichtig ist, lässt sich planen und trainieren – andererseits ergeben sich viele Entwicklungen auch völlig spontan, aus der gemeinsamen Arbeit und aus der Situation heraus.

    Das aktuelle UNIMAG Karrierespecial beschäftigt sich damit, was Newcomer am ersten Tag im neuen Job und in den folgenden 99 Tagen erwartet und wie ein guter Start gelingt. Daneben gibt es praktische Tipps zum Arbeitsvertrag, zur "Bürokratie" rund um den Job-Start sowie einen Exkurs zur Jobsuche auf Karrieremessen. 

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  • Trainee Programme

    Traineeprogramme – Alternative zum Direkteinstieg

    Traineeprogramme werden von vielen Unternehmen in unterschiedlichen Branchen angeboten. Sie wenden sich fast ausschließlich an Hochschulabsolventen und sind eine gute Alternative zum Direkteinstieg nach dem Studium.

    Ein Traineeprogramm kombiniert den Einstieg in den Job mit einer beruflichen Lern- und Orientierungsphase nach dem Hochschulabschluss. Trainees lernen die Organisationsstrukturen eines Unternehmens aus der Perspektive unterschiedlicher Stationen kennen und bereiten sich auf Führungspositionen vor. Eine repräsentative Studie der Unternehmensberatung Kienbaum aus dem Jahr 2012 belegte, dass sich seinerzeit 94 Prozent der Hochschulabsolventen grundsätzlich für ein Traineeprogramm interessierten, ein Jahr zuvor waren es noch 84 Prozent gewesen. Nachgelassen haben dürfte das Interesse an den Programmen seitdem nicht.

    Traineeprogramme – Investition in potentielle Führungskräfte

    Auch auf Arbeitgeberseite erfreuen sich Traineeprogramme wachsender Beliebtheit – die Firmen bilden in diesem Rahmen ihren Führungskräftenachwuchs aus. Vorteile für die Unternehmen ergeben sich beispielsweise aus gezielten Weiterbildungsprogrammen, die perfekt auf die Bedürfnisse des Arbeitgebers zugeschnitten sind. Bei einem guten Traineeprogramm geht es fast immer um langfristig ausgerichtete Personalentwicklung: Erfolgreiche Trainees übernehmen oft unmittelbar danach ihre erste Position im Management, danach haben sie sehr gute Chancen für den weiteren Aufstieg. Natürlich geht es den Firmen mit ihren Traineeprogrammen auch darum, geeignete High Potentials langfristig an sich zu binden – im "Kampf um die Talente" kann eine solche Strategie wettbewerbsentscheidend sein. Gute Traineeprogramme sind für die Unternehmen eine Investition in ihre Zukunft, die sich pro Teilnehmer durchaus auf 75.000 und 100.000 Euro belaufen kann.

    Wer ist für ein Traineeprogramm geeignet?

    Eine Bewerbung als Trainee ist für alle Hochschulabsolventen möglich. Die Beschränkung auf Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge ist schon seit einigen Jahren nicht mehr gültig. Viele Unternehmen bieten inzwischen neben den klassischen Traineeprogrammen für Allrounder auch fachspezifische Programme an. Große Firmen legen oft Traineeprogramme in verschiedenen Bereichen auf. Vor allem internationale Großkonzerne erwarten von ihren Trainees bisher meist einen Masterabschluss – auch diese Voraussetzung ist jedoch in vielen Unternehmen nicht mehr festgeschrieben. Das Karriereportal Staufenbiel gibt an, dass inzwischen etwa 80 Prozent aller Traineeprogramme auch Bachelor-Absolventen offenstehen. Oft können Bachelors später mit Firmenunterstützung bei der Erlangung ihres Master-Grades rechnen.

    Unter den Berufsanfängern sind Trainees bisher trotzdem eine Minderheit. Einen Direkteinstieg für Hochschulabsolventen bieten so gut wie alle Unternehmen an, Traineeprogramme gibt es dagegen noch lange nicht in allen größeren Firmen. Zudem steht dieser Einstieg nur einer begrenzten Zahl von Bewerbern offen. In unserem Trainee-Special erfährst du alles, was für einen erfolgreichen Einstieg als Trainee wichtig ist.

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  • Soft Skills

    Soft Skills – Erfolgsfaktor für die Karriere

    Soft Skills oder "Social Skills" sind die sozialen Fähigkeiten eines Menschen. In modernen Unternehmen spielen sie eine zentrale Rolle für die Bewerbung und eine erfolgreiche Karriere.

    Die Anforderungen an Mitarbeiter und Bewerber beschränken sich längst nicht mehr auf fachliche Exzellenz und die entsprechenden Qualifikationen. Der optimale Mitarbeiter ist teamfähig und in der Lage, sich selbst und andere zu motivieren. Er beherrscht die Kunst der Kommunikation und den professionellen Umgang mit Kritik. In seinen sozialen Beziehungen im Unternehmen kommt Empathie zum Ausdruck. Und natürlich managt er sich selbst, ist leistungsbereit und verliert auch in Zeiten hoher Arbeitsbelastung nicht den Überblick.

    Soft Skills sind ein wichtiger Erfolgsfaktor für die KarriereSoft Skills – rund 40 Prozent der gewünschten Bewerbereigenschaften

    All diese Fähigkeiten gehören zu den Soft Skills. In Stellenprofilen machen sie inzwischen oft etwa 40 Prozent der gewünschten Bewerbereigenschaften aus. Wenn Führungspositionen zu besetzen sind, stehen die "weichen Fähigkeiten" oft sogar absolut im Vordergrund. Sie werden in drei verschiedene Dimensionen unterteilt: Persönliche Kompetenzen, soziale Fähigkeiten und außerfachliche Methodenkompetenz.

    Durch Zeugnisse nachweisen lassen sich Soft Skills jedoch in der Regel nicht. Die bisherige berufliche Entwicklung, der Studienverlauf inklusive der absolvierten Praktika, Auslandsaufenthalte, aber auch soziales Engagement und Freizeitaktivitäten geben den Recruitern wichtige Hinweise auf solche nicht fachspezifischen Fähigkeiten. Im Bewerbungsgespräch oder in einem Assessment Center stehen diese dann absolut im Vordergrund. Die Personalverantwortlichen möchten jetzt beispielsweise wissen, ob der Kandidat seine Stärken und Schwächen kennt und wie er damit umgeht, wie er kommuniziert und auch, wie er unter Stress agiert.

    Soft Skills trainieren – Authentizität entwickeln

    Soft Skills stehen in enger Beziehung zu den Persönlichkeitseigenschaften eines Menschen. Trotzdem sind sie nicht naturgegeben, sondern lassen sich entwickeln und trainieren. Natürlich ist dafür auch ein systematisches Training in Form von Coachings oder Seminaren möglich. Viel wichtiger ist jedoch, die persönlichen Soft Skills im Alltag auszubilden. Erforderlich dafür sind Beobachtungsgabe, eine realistische Selbsteinschätzung, die Wahrnehmung der Reaktionen anderer und idealerweise auch Feedback.

    Wichtig für eine erfolgreiche Bewerbung ist jedoch auch, bei der Entwicklung der persönlichen, sozialen und methodischen Kompetenzen das angestrebte Bewerber- und Berufsprofil, aber auch die eigene Persönlichkeitsstruktur im Blick zu haben. Auch für die Soft Skills gilt: Nicht jeder Mensch muss alles können. Exzellenz in bestimmten Bereichen – beispielsweise Kommunikations- oder Analysefähigkeit – qualifiziert jedoch in besonders hohem Maße für einen Stelle, auf der es genau darauf ankommt. Ein gezieltes Training von Soft Skills ermöglicht Authentizität und langfristige Handlungsoptionen für das Verfolgen der persönlichen Karriereziele.

    Auf den nächsten Seiten lesen ihr über:

    Foto: NKS_Imagery - istock.com

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  • Karriere mit Technik

    Karriere mit Technik

    "Der einzige Weg, großartige Arbeit zu leisten, ist zu lieben, was man tut." (Steve Jobs)

    Auf viele Studierende und Hochschulabsolventen technischer Fachrichtungen trifft dieser Satz des Apple-Gründers ebenso wie auf ihn selbst in besonderem Maße zu. Unabhängig von der gewählten Fachrichtung bedeutet ein Studium der Ingenieurwissenschaften oder der Informatik mehrere Jahre intensive Arbeit. Die meisten Techniker/innen studieren bis zum Master-Abschluss, viele von ihnen entscheiden sich später noch für eine Promotion oder ein MBA-Programm. Auch im Beruf ist für die technischen Experten lebenslange Weiterbildung Pflicht. Ohne Leidenschaft für das gewählte Fachgebiet ist ein solcher Ausbildungsweg kaum zu schaffen. 

    Herausforderndes Studium – ausgezeichnete Karrierechancen

    Den Herausforderungen eines Ingenieurs- oder Informatik-Studiums stehen hervorragende Karrierechancen gegenüber. Viele Techniker/innen profilieren sich schon während des Studiums als Spezialisten für eine bestimmte Branche. Nach dem Abschluss gehören sie oft zu den umworbenen High Potentials, denen die Unternehmen im Hinblick auf die optimalen Konditionen für den Einstieg weit entgegenkommen. Anders als in früheren Jahren stehen ihnen nicht nur Fachkarrieren, sondern auch Aufstiegswege ins Management der Firmen offen. 

    An den guten Karriereperspektiven für Techniker/innen wird sich angesichts des demografischen Wandels auch in Zukunft wenig ändern. Durch neue Technologien und Industrie 4.0 wird der Bedarf der Wirtschaft an technischen Experten voraussichtlich kontinuierlich wachsen, gleichzeitig werden sich die Arbeitsfelder und Karrieremöglichkeiten für technische Experten weiter differenzieren. Wünschenswert ist, dass in den kommenden Jahren auch der Frauenanteil in den technischen Unternehmensbereichen, in Forschung und Entwicklung sowie an den technischen Universitäten und Hochschulen höher wird. 

    Hintergründe und Tipps für die "Karriere mit Technik"

    In unserem aktuellen Karriere-Special zeigen wir die aktuellen Trends auf dem Arbeitsmarkt für Techniker/innen, präsentieren spannende Branchen und Arbeitgeber für technische Experten und stellen verschiedene Schlüsselqualifikationen, Anforderungsprofile sowie Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten vor. Natürlich gibt es auch im Special "Karriere mit Technik" wieder einen Ratgeber-Teil mit Tipps für die Stellensuche und eine erfolgreiche Bewerbung.

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  • Karriere mit Wirtschaft

    Karriere mit Wirtschaft

    "Erfolg besteht darin, dass man genau die Fähigkeiten hat, die im Moment gefragt sind." (Henry Ford)

    Bei vielen Studierenden, die sich für ein wirtschaftswissenschaftliches Fach entscheiden, steht dieser Gedanke des großen US-amerikanischen Autobauers durchaus im Vordergrund. Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften gilt als hervorragende Eintrittskarte in den Job und eine erfolgreiche Karriere. Schließlich werden Wirtschaftswissenschaftler überall gebraucht, in Großkonzernen ebenso wie in Start-ups oder mittelständischen Unternehmen.

    Hoher Bedarf der Unternehmen – und hohe Bewerberkonkurrenz

    Die gute Nachricht: Aktuell und in den kommenden Jahren müssen Wirtschaftsabsolventen nicht fürchten, dass sie der sogenannte "Schweinezyklus" einholt. Die Unternehmen melden fast durchgängig einen mindestens gleichbleibenden – und hohen – Bedarf an Wirtschaftswissenschaftlern. Viele Personalchefs erwarten in den nächsten Jahren hier noch Steigerungen.

    Allerdings musst du bei den meisten offenen Positionen auch mit vielen Mitbewerbern rechnen. Zu den Konkurrenten für Wirtschaftswissenschaftler auf dem Arbeitsmarkt gehören auch Absolventen eines dualen Studiums, die in den Unternehmen bereits vernetzt und etabliert sind, sowie Quereinsteiger aus anderen Fachrichtungen, denen die Personalentscheider oft sehr positiv gegenüberstehen.

    Und welche Fähigkeiten sind gefragt?

    Die große Frage ist natürlich, welche Fähigkeiten sich die Arbeitgeber von Wirtschaftsabsolventen wünschen. Hier hat sich in den letzten Jahren einiges verändert. Noch vor nicht allzu langer Zeit wurden Wirtschaftswissenschaftler vor allem für vergleichsweise eng definierte Expertenpositionen eingestellt – der Aufstieg in eine Führungsposition konnte Jahre und Jahrzehnte dauern. Heute erwarten die Unternehmen von Absolventen von Anfang an nicht nur Fachwissen, sondern auch Führungsfähigkeit und die entsprechenden sozialen Kompetenzen.

    Der Unterschied zwischen Spezialisten und Generalisten ist demgegenüber für einen erfolgreichen Berufseinstieg weniger bedeutungsvoll. Vielen Firmen ist wichtiger, ihre High Potentials im Rahmen ihrer internen Personalentwicklung weiter auszubilden.

    Hintergründe und Tipps für die "Karriere mit Wirtschaft"

    In unserem aktuellen Karriere-Special zeigen wir die aktuellen Trends auf dem Arbeitsmarkt für Wirtschaftsabsolventen und stellen die wichtigsten Branchen vor, in denen Wirtschaftswissenschaftler tätig sind. Natürlich gibt es auch in dieser Ausgabe einen Ratgeber-Teil mit Tipps für die Jobsuche und eine erfolgreiche Bewerbung.

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