BÜCHERBÖRSE

TOMAKs neue Ausstellung ab 12. März

TOMAK: Four Unknown Thoughts (Öl/Acryl auf Leinwand 2013) (c) Alek Kawka
TOMAK: Four Unknown Thoughts (Öl/Acryl auf Leinwand 2013)

"TOMAK stößt auf sensible Weise den Betrachter vor den Kopf"

Die Ausstellung "FUTOMAKI" in der Galerie Yoshi’s Contemporary Art Gallery präsentiert von 12. März bis 26. Mai 2014 Werke des österreichischen Künstlers TOMAK bei freiem Eintritt.

Galerist Martin Ho setzt die Serie von Solo-Exhibitions mit TOMAK fort. Der in Wien lebende "Posterboy of Antikunst", wie ihn Elsy Lahner (Albertina) nennt, überzeugt Martin Ho. "TOMAK polarisiert, stößt auf sensible Weise den Betrachter vor den Kopf und ist ein Meister der Komposition und vor allem ein Meister der Inszenierung", begründet Ho seine Begeisterung für den Künstler, dessen Werke von 12. März bis 26. Mai 2014 bei freiem Eintritt in seiner Galerie in der Wollzeile zu sehen sind.

Die Ausstellung "FUTOMAKI" bündelt Werke verschiedener künstlerischer Schaffensphasen und offenbart eine Bandbreite assoziativer Gedankenwelten. Gezeigt werden großformatige Malereien, Skulpturen und Objekte, sowie Auszüge aus TOMAKs neuestem Zyklus "T.R.A.F.O. – The Rise And Fall Of Tomaque Deville", welcher durch die Welt von der Verwandlung über die Zerstörung bis hin zur Transformation von Identitäten führt.

Über TOMAK

Die Arbeiten des 1970 in St. Veit (NÖ) geborenen und in Wien lebenden Künstlers überraschen mit penibler Genauigkeit und komplexer Vielschichtigkeit. Komposition und Inhalt greifen ineinander und führen unter anderem über Zeichnungen, Malereien, Texte, Skulpturen oder auch Performances in psychoanalytische Unterwelten. TOMAK ist in zahlreichen renommierten Museen und Galerien

Ausstellung: 12. März bis 26. Mai 2014
Besichtigung: Dienstag bis Samstag
Uhrzeit: 11.00 – 19.00 Uhr

FREIER EINTRITT

Ort: Yoshi’s Contemporary Art Gallery
Adresse: 1010 Wien, Wollzeile 17

Birgit Mühl

Birgit Mühl | Redakteurin Feuilleton & Studentenleben

studiert Vergleichende Literaturwissenschaft und Publizistik- und Kommunikationswissenschaft

ist heillose Optimistin

liebt Beistriche und hasst den Ausdruck "Grammar-Nazi"

birgit.muehl (ät) unimag.at

bei UNIMAG seit: Mai 2011

 

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