BÜCHERBÖRSE

Electric Spring im MuseumsQuartier

16. und 17. April im MuseumsQuartier
16. und 17. April im MuseumsQuartier

Unter dem Titel "Electric Spring" findet am 16. und 17. April im MuseumsQuartier ein neues Musikfestival statt. Als Plattform für die neue, heimische Elektronik-Musik-Szene soll der "Electric Spring" künftig jährlich das Wiener Kulturleben bereichern. Der Eintritt ist frei!

Das neue Festival "Electric Spring" versteht sich als Präsentationsplattform für die neue heimische Elektronik-Musik-Szene und deren Spielarten, die weit in andere Genres hineinreichen: ein Fokus innerhalb des Festivals widmet sich dem derzeit in einer Hochphase befindlichen österreichischen Hip-Hop. Ergänzend zur Musik-Schiene des Festivals werden überdies VJs mit Projektionen und Installationen für visuelle Highlights im Festivalprogramm sorgen. "Wien ist Musikstadt: das gilt selbstverständlich für die Klassik, doch Wien ist durch seine umfassende Förderung von zeitgenössischer Musik gleichermaßen bei modernen Musikströmungen am Puls der Zeit. Mit dem "Electric Spring" bekommt Wien - in Ergänzung zum Popfest - eine Plattform für die heimische Elektronik-Szene, die überdies international einen guten Ruf genießt“, sagt Kulturstadtrat Andreas Mailath-Pokorny.

Line Up

Donnerstag: Der erste Abend des Festivals wird um 20 Uhr von einem ganz besonderen Act in Kooperation mit den Vienna Independent Shorts (VIS) eingeleitet: Living Waterfalls. Dabei wird sich im Wasserbecken mitten im MQ Haupthof eine farbige Wasserskulptur des Berliner Künstlers Robert Seidel erheben. Nach dem Eröffnungsact folgt auf der Open-Air-Bühne im MQ Haupthof um 21 Uhr der Wiener Rapper Nazar. Ab 22 Uhr gastiert das Grazer Female-DJ-Kollektiv Etepetete und Patrick Pulsinger, der auch die Soundsignation des "Electric Spring" gestaltet hat, im Foyer der Kunsthalle Wien. Zudem öffnen sich gegen 22 Uhr die Tore zu den weiteren Bühnen des Festivals: in den Hofstallungen des mumok sowie im Café Leopold wird eine spannende und vielseitige Auswahl heimischer Top-Acts wie Colostrum, Loretta Who und Konea Ra zu sehen sein.

Freitag: Um 19.30 Uhr eröffnet die Elektronik-Musikerin Ankathie Koi, bekannt als Mitglied von Fijuka, den zweiten Festivaltag. Im Anschluss besteigen die Shooting-Stars der heimischen Elektronik-Szene die Open-Air-Bühne: Johann Sebastian Bass. Ab 22 Uhr werden dann wieder im Foyer der Kunsthalle Wien, in den Hofstallungen des mumok und im Café Leopold zahlreiche Acts wie The Unused Word, Elektro Guzzi, Ogris Debris und Antonia & Kidkut (DJ) bis in die Morgenstunden auftreten.

 

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