BÜCHERBÖRSE

Foo Fighters – Wasting Light

  • geschrieben von Michael Hinterseer
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Das neue Album der Foo Fighters ist mehr als nur ein gelungenes Rockalbum.  „Das härteste Foo Fighters Album aller Zeiten“ sollte Wasting Light laut Dave Grohl werden...

Das ist bei den Foo Fighters nichts neues, das Album teilt sich diese Vorschusslorbeeren mit seinen Vorgängern „In your honor“ und „Echoes, Silence, Patience & Grace“. Der Hinweis, das ganze Album sei aus Back-to-the-grunge-Gründen bei Grohl in der Garage aufgenommen worden, macht hingegen hellhörig.

 

Also rein damit und Ohren auf: Der erste Titel „Burning Bridge“ brettert gleich so fett los, dass man dem eben Erwähnten gar nicht glauben mag, dass es sich hierbei tatsächlich um die Foo Fighters handelt. Weiter mit „Rope“. Ein rhythmisch fein ausgetüftelter Song, der in der Strophe an „At the drive-in“ erinnert, um im Refrain die große Qualität der Foo Fighters herauszuschleudern: Songs, die ins Ohr gehen! Das weitaus härteste Stück auf dem Album ist das bereits ausgekoppelte „White Limo“. Dieser Titel treibt dermaßen an, man möchte sich einfach das T-Shirt über den Kopf ziehen, und rein in den Moshpit. Danach wird das Album ruhiger, lässt aber keineswegs nach. Titel wie „These days“ und „Walk“ erinnern an alte Tage und das großartige Album „One by one“.

 

Die Foo Fighters haben diesmal wirklich nicht zuviel versprochen. „Wasting Light“ ist das härteste Album seit langem und die Rettung der Band aus dem seichten Studio-Sound.

 

http://www.youtube.com/watch?v=4PkcfQtibmU&hd=1

 

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