BÜCHERBÖRSE

Kurzurlaub: Spontanerholung mitten im Semester

Kurzurlaub: Spontanerholung mitten im Semester Bild: CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

Während des Semesters kann man schnell an seine Grenzen gelangen. Von morgens bis abends müssen Veranstaltungen besucht, Referate vorbereitet und seitenlange Texte gelesen werden. Kein Wunder, dass einem da irgendwann der Kopf schwirrt. Doch anstatt sich Woche für Woche weiter durch den Stoff zu kämpfen, ist man nach einer kleinen Auszeit oftmals wesentlich produktiver.

Mitten im Semester wegzufahren, darüber denken viele Studierende gar nicht nach. Zu viel Stress, zu wenig Zeit, zu wenig Geld. Doch es gibt gute Gründe, die Uni einfach mal Uni sein zu lassen, den Koffer zu packen und bei einem Kurzurlaub tief durchzuatmen. Nach ein paar entspannten Tagen sieht die (Uni-)Welt schon ganz anders aus und im Kopf ist Platz für jede Menge neue Ideen. Das Beste daran: Ein Wochenendtrip muss überhaupt nicht teuer sein und passt in jedes Studentenbudget.

Pauschalangebote checken

Bei einem Kurztrip denken viele sofort an eine teure Städtereise oder ein luxuriöses Wellnesswochenende. Das sind jedoch nur zwei von zahlreichen schönen Möglichkeiten – und selbst diese müssen nicht immer gleich ein kleines Vermögen kosten. Portale wie mydays bieten regelmäßig verschiedene Kurzurlaube zu erschwinglichen Preisen an, die sich besonders gut als Geschenkidee für alle Wanderlustigen eignen. Vom Spa-Aufenthalt über den Kulturtrip bis hin zur Übernachtung im Iglu findet man hier alles, was das Reiseherz begehrt.

Günstigen Transport finden

Plant man seinen Urlaub auf eigene Faust, gibt es zahlreiche Möglichkeiten, bei der Reise den einen oder anderen Euro zu sparen. Sollten alle günstigen Flüge bereits ausgebucht sein, gibt es bei der ÖBB Sparpreis-Tickets in viele europäische Länder. Mit der Sparschiene Europa kommt man schon ab 19 Euro nach Deutschland oder Italien, Dänemark, Belgien, Luxemburg oder in die Niederlande. Eine andere kostengünstige Möglichkeit sind Fernbusse, die mittlerweile ebenfalls viele verschiedene Reiseziele anfahren. Einziger Nachteil: Mit dem Bus muss man ein wenig mehr Zeit einplanen.

Auf fremden Sofas schlafen

Auch bei der Unterkunft kann man ordentlich sparen. Neben günstigen Pauschalangeboten profitieren Studenten insbesondere von Inseraten von Privatpersonen, wie man sie etwa auf Airbnb.at findet. Hier sind Zimmer in Wohngemeinschaften oder ganze Apartments im Angebot. Man hat somit ganz wie zu Hause den Vorteil, für sich selbst kochen zu können und nicht von teuren Restaurantbesuchen abhängig zu sein. Eine komplett kostenlose Variante bietet Couchsurfing. Auf der Onlineplattform findet man weltweit Menschen, bei denen man umsonst ein paar Tage unterkommt, gleichzeitig Insidertipps erhält und vielleicht sogar Freundschaften schließt.

Noch mehr Spartipps?

  • Last-Minute-Angebote abwarten
  • Im Internet die Preise vergleichen
  • Urlaub in der Region machen
  • Mit vielen Freunden ein Ferienhaus teilen
  • Bei gutem Wetter das Zelt aufschlagen

Bildrechte: Flickr travel fdecomite CC BY 2.0 Bestimmte Rechte vorbehalten

 

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