BÜCHERBÖRSE

Do you wanna f**k?

Nach „Spotted“ eroberte nun „Bang with Friends“ Facebook und die Schlagzeilen. Doch anders als die „Flirthilfe“, sorgt die Sex-App für eine Menge Kritik.

Das Prinzip der App, die die Suche nach einer Bettgeschichte unterstützen soll, ist einfach: Man registriert sich, wählt auf einer Liste seiner Freunde diejenigen aus mit denen man sich mehr als nur ein nettes Gespräch vorstellen kann. Sollte der andere ebenfalls Interesse an so einem Zusammenkommen angeben, dann – und NUR dann bekommen beide eine E-Mail zugeschickt, die sie darüber informiert. Wozu die App die Information zum Beziehungsstatus benötigt ist vielen noch unklar, denn in der Liste der möglichen Partner scheinen auch Verheiratete und Verlobte auf.

Gleichgeschlechtliche Partner kann man noch nicht auswählen, doch auch das soll laut den Herstellern noch kommen. Außerdem ist es ihr Wunsch eine App für Handys – „Bang on the go“ – zu entwickeln. 

Julia Kreuzer

Julia Kreuzer | Redakteurin

julia.kreuzer (ät) unimag.at

Studiert Kultur - und Sozialanthropologie an der Uni Wien

Liebt es anderen Ratschläge und Tipps zu geben, kennt die Lösung ihrer eigenen Probleme aber nur selten

Hasst Beistriche und Doppel S fast genauso sehr wie Zahlen

bei UNIMAG seit: September 2012

 

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