TRAINEEPROGRAMME

this human world: Filmempfehlungen

Ab 4. Dezember geht in Wien die achte Ausgabe von this human world über die Bühne. Von den 70 Spiel- und Dokumentarfilmen solltet ihr folgende Produktionen auf keinen Fall verpassen. Barash Israel, 2015, am 4.12. um 20.30 Uhr im SchikanederRegie: Michal Vinik, Spielfilm, 85 Minuten, OmeU Naama Barash ist 17 und gelangweilt von ihrem Leben in einer Vorstadt von Tel Aviv. Sie und ihre Freundinnen vertreiben sich die Zeit mit Kiffen, Alkohol und Abhängen. Zu Hause hängt der Haussegen ständig schief und dann verschwindet auch noch die Schwester, die gerade ihren Armee-dienst absolviert. Bis ein neues Mädchen in der Schule…

So war die Viennale 2015

Nach zwei Wochen intensiver Kinoarbeit ging die Viennale am 5. November zu Ende. Das kann man mit einem lachenden und mit einem weinenden Auge betrachten. Lachend, weil man nach endlosen Stunden des plattgedrückten Hinterns, nach einigen Enttäuschungen und nach viel Müdigkeit endlich wieder in die Realität zurückkehren kann. Weinend, weil die Möglichkeit Filme zu sehen, die bei uns nicht ins Kino kommen, nun wieder vorbei ist. Trotzdem war es wieder eine schöne Viennale und um sie gebührend zusammenzufassen, gibt’s hier die High- und auch die Low-Lights. Lieblingsfilme Tangerine (USA, Regie: Sean Baker) Dieser dynamische Mini-Roadtrip hat so viele Elemente, die…

Viennale 2015: Tag 2-4 - Dokus und die Liebe zu einem Film

Die Viennale-Dokus haben oft nichts mit den Spätnachts-Fernsehdokus zu tun (Spiegel TV lässt grüßen), zu denen ich so gerne einschlafe. Und obwohl beide Arten ihre Vorteile haben, ist es auch mal angenehm, sich mit Themen zu beschäftigen, über die man sonst vielleicht gar nicht so viel erfahren würde. So war es am ersten Tag (siehe „The Look of Silence“) und so ist es auch am 4. Tag der Viennale. Damit ihr Up to date bleibt, was sich an sich so im Programm tut, gibt’s eine Zusammenfassung der Tage zwei bis vier. Welcome to Leith (USA, Regie: Michael Beach Nichols, Christopher…

Viennale 2015: Empfehlungen

Vom 22. Oktober bis zum 5. November öffnet Wien wieder seine Pforten für Filme aus aller Welt. Zwei Wochen Viennale bedeuten zwei Wochen voller cineastischer Momente, deren emotionale Spannbreite von überwältigend bis komplett verwirrt reicht. In viereinhalb Kinos (das Filmmuseum kooperiert zwar ebenfalls mit der Viennale, zeigt aber thematische Retrospektiven) treffen Kinofans aufeinander, manche stehen hoffnungsvoll in den Warteschlangen für die Tickets, die anderen haben die heißbegehrten Dinger schon in der Hand und stürzen sich beim ersten Öffnen der Türen auf die freien Sitze. Auf der Viennale trifft eben auch mal recht barbarisches Verhalten auf intellektuelle Vergnügen. Und weil man…
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