TRAINEEPROGRAMME

Sex auf Deutsch mit Kraftklub in Wien

Kraftklub waren in Wien – schon wieder. Und es war schon wieder: verdammt gut. Und schon wieder: verdammt heiß. Und schon wieder: ausverkauft. Warum Kraftklub es immer wieder schaffen, die Hallen bis auf den letzten Platz zu füllen, ist aber wohl jedem klar, der die Band bereits live erlebt hat. 19:45 Uhr: Der Kraftklub-Sänger Felix Brummer, der interessanterweise zugleich Mädchen- und Buben-Schwarm ist, betritt die Bühne und erste Ohnmachtsanfälle im Publikum deuten sich an. Der Grund seines frühen Auftauchens ist die Ankündigung der Vorband des Abends, also ein ausgesprochen feiner Zug von Herrn Brummer. Danach enterten die Lokalmatadoren Gin Ga…
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Kaiser Franz Josef rockten B72

Gerade erst räumten sie in kaiserlicher Manier bei der österreichischen Musikpreisverleihung Amadeus ab – nämlich in der Kategorie Rock / Hard & Heavy. Dass sie diesen Preis auch verdient haben, konnten Kaiser Franz Josef vergangenen Mittwoch im Wiener B72 beweisen. Das Wiener Trio, bestehend aus Frontsänger und Ausnahmegitarrist Sham, Drummer Tom und Bassist Can, hat trotz seines jungen Durchschnittsalters von 20 Jahren schon einiges vorzuweisen: So waren sie mehrmals auf der ORF-Bühne von "Die Große Chance" zu sehen, wo sie unter anderem mit ihrer Single "How Much Is A Mile" die Herzen zahlreicher Zuschauer erobern konnten. Außerdem traten sie bereits…
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Mehr als nur Musik: Kakkmaddafakka live

Soul Beast eröffneten bei einem noch mäßig gefüllten Flex den Abend. Mit ihrer "Musik zum Liebe machen" könnten sie das Publikum langsam einstimmen, gewannen aber besonders durch die selbst gemachten T-Shirts, die sie am Ende in die Menge warfen, an Sympathie. Mit dem Musikstück "In der Halle des Bergkönigs" von Edvard Grieg betraten Kakkmaddafakka die Bühne. Insgesamt acht Leute quetschten sich auf die doch recht kleine Bühne im Flex, doch auch im Publikum wurde es langsam voller. Mit einer Menge Witz und Selbstironie brachten sie die Zuschauer bis in die letzten Reihen zum Lachen. Nach eigenen Aussagen muss jede Rockband,…
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Jake Bugg begeisterte Groß und Klein

Das Duo Honey Honey eröffnete den Abend im Wiener Gasometer. Zu Beginn blieb das Publikum noch draußen und trank gemütlich das ein oder andere Bier. Ein paar Lieder später war die Halle aber schon gut gefüllt. Frei nach dem Motto "Am besten macht man es ohnehin selbst" spielten Suzanne Santo und Ben Jaffe alle Instrumente, die ein gut sortierter Musikladen zu bieten hat. Vom Banjo über die Violine bis hin zum Schlagzeug war wirklich alles dabei, wodurch jedes Lied seinen eigenen Charakter erhielt. Der erst 19-jährige Jake Bugg machte da weiter, wo Honey Honey aufgehört hatten. Auch wenn sich sein…
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