BÜCHERBÖRSE

Review: Maps to the Stars

Eine Schauspielerin, die ihrer Mittelmäßigkeit entfliehen will, ein Kinderstar mit Drogenproblemen und eine junge Frau, die an der Kippe steht: David Cronenberg hat sie alle in einem Streifen vereint. Und wie man sich bei dem berüchtigten Regisseur denken kann, lauert das Grauen hinter dem ersten Eindruck. Der 112-minütige Film bewegt sich zwischen David Lynchs "Mullholland Drive" und Robert Altmans "Shortcuts", doch vergeht er wie im Flug. Dies kann sowohl auf die fesselnde Story, als auch auf die großartige Leistung aller Schauspieler und Schauspielerinnen zurückgeführt werden. Hollywood-Satire mit Twists Zusätzlich bewegt sich Cronenberg in einem für das Publikum zugänglicherem Bereich, ohne…
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