TRAINEEPROGRAMME

Emanuel and the Fear – Primitive Smile

Was ist eigentlich Angst? Auf diese Frage gibt es wohl keine Antwort. Zumindest keine allzu einfache, denn die wäre unvollständig. Angst wird gelebt, Angst wird gebraucht und Angst wird auch oft missbraucht. Wenn man seine Band also mit diesem Wort, „Fear“, ausstattet, ist das dann nur aus Spaß am Wortspiel oder steckt da doch mehr dahinter? So wirklich verraten wollen es uns Emanuel and the Fear nicht, aber ihr neues Album „Primitive Smile“ macht sich jetzt auf, die Musikwelt zu erobern. Ob das gelingt? Im Opener „Some May Fall Asleep“ ist der Titel nicht Programm, denn wirklich einschlafen möchte man…
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Hannah Epperson – Upsweep

Leise trippeln die Töne durch einen regennassen Wald, überall tropft es und doch fühlt sich die Welt leichter an denn je. Mit leichter Stimme, frei von allen Beschwerlichkeiten der modernen Welt und des Lebens, klatschen die Füße immer wieder in kleine Pfützen, um dann plötzlich auf einer Lichtung innezuhalten und die kühle, schwere und doch reine Luft in die Lungen zu saugen. Bald aber geht es weiter auf dem Weg durch die Freiheit, durch die Nebelschwaden und den kalten Herbst, nur um kurz darauf wieder stehenzubleiben und sich umzuschauen. Irgendwo raschelt es im nassen Laub, die Sinne weiten sich und…
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Heisskalt – Vom Wissen und Wollen

Heute erscheint die neue Platte der Band Heisskalt. Sie trägt den Titel "Vom Wissen und Wollen" und ist das zweite Studioalbum der vier Jungs aus Stuttgart. Zwei Jahre hat es gedauert, bis Mathias Bloech (Gesang/Gitarre), Philipp Koch (Gitarre), Lucas Mayer (Bass) und Marius Bornmann (Schlagzeug) ihr Nachfolgewerk zu "Vom Stehen und Fallen" veröffentlichen. Die neuen Songs wurden schon bei einigen Konzerten und Festivals live präsentiert und machten schon große Vorfreude auf das, was noch kommen wird. Ab 10. Juni steht das Album dann auch in den Plattenläden und die Songs können auch endlich als Studioversionen gehört werden. Los geht der…
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Nada Surf – You Know Who You Are

Blau und weiß-grau. Man sieht dem Cover von "You Know Who You Are" sofort an, dass man es mit einer amerikanischen Band zu tun hat. Warum, wird jetzt so manch einer fragen? Aber man sieht es dem Cover eben irgendwie an. Die Betonwand, das Flugzeug, die Laterne. Das alles gibt so vielleicht auch anderswo auf der Welt, spielt aber auch auf den Herkunftsort von Nada Surf an, der großen Ostküstenmetropole New York – Kunst- und Weltstadt in einem. Und irgendwie auch treffend, wie Rezensor Robert Ham vom Paste Magazine schreibt: "Intentionally or not, the cover image on 'You Know Who…
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