BÜCHERBÖRSE

Ehrlichkeit beim Bewerbungsgespräch zahlt sich aus

Wer beim Bewerbungsgespräch mit Ehrlichkeit und Kompetenz überzeugt, der hat die allerbesten Aussichten gleich im ersten Job nach dem Studium Erfolgsgeschichte zu schreiben. Dass Hofer für jene Hochschulabsolventen die richtige Wahl ist, die ein abwechslungsreiches Tätigkeitsfeld mit hoher Verantwortung und Raum für eigene Entwicklung suchen, weiß HR-Manager Christoph Knor aus eigener Erfahrung.

„Bei Hofer stehen Akademikern viele Türen offen“, ist Christoph Knor aus Graz überzeugt. „Begonnen habe ich meine Laufbahn als Regionalverkaufsleiter. In dieser Funktion hatte ich sehr unterschiedliche Aufgaben zu erledigen. Die Chance, gleich von Beginn an Verantwortung für fünf bis sieben Filialen mit bis zu 100 Mitarbeitern zu übernehmen war es auch, die mich damals von Hofer überzeugt hat. Neben Training on the Job erhielt ich durch zielgerichtete Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen der Hofer Akademie das nötige Rüstzeug für meinen vielfältigen Aufgabenbereich.“ Was die engagierte Führungskraft in der eigenen Personalführung seither immer wieder feststellen konnte: „Am besten funktioniert die Zusammenarbeit im Team, wenn das Arbeitsklima passt. Wenn Sie also jemanden kennen, der für das Unternehmen arbeitet, das Sie interessiert, dann nutzen Sie die Chance, sich schon im Vorfeld über die gelebte Unternehmenskultur zu informieren. Schließlich weiß keiner mehr über sein Unternehmen wie der Mitarbeiter selbst.“

Der erste Eindruck zählt!

„Bei Hofer stehen Akademikern viele Türen offen“, ist Christoph Knor aus Graz überzeugt.

Um ein motiviertes Team aus Filialmitarbeitern zu bilden, führte Knor in seiner Funktion als Regionalverkaufsleiter eine Vielzahl an Bewerbungsgesprächen. Zu den nötigen sozialen und fachlichen Fähigkeiten legte er sein Augenmerk vor allem auf eines: „Mir war es immer sehr wichtig herauszufinden, ob der Bewerber auch die Wahrheit sagt.“ Aus diesem Grund lautet sein Tipp für Absolventen auf Jobsuche: „Ehrlichkeit zahlt sich aus! Es bringt nichts, wenn man sich als Regionalverkaufsleiter bei Hofer bewirbt und Dinge erzählt, die nicht stimmen. Denn nur wenn man ehrlich ist, kann der zukünftige Vorgesetzte bereits im Bewerbungsprozess einschätzen, ob man sich in der Rolle des Regionalverkaufsleiters wohlfühlen wird. Für eine langfristige Zusammenarbeit ist es schließlich wichtig, dass man Freude an seiner Arbeit hat.“

Vom Regionalverkaufsleiter zum HR-Manager

Seine Karriere bei Hofer begann der heute 30-jährige Familienvater im Sommer 2011. Knapp vier Jahre später freut sich Christoph Knor über seine neue Aufgabe in der Hofer-Zentrale in Sattledt: „Als Manager in der Human Resources Abteilung bin ich jetzt für ganz neue Themen zuständig. Meine Hauptaufgabe besteht darin, entwickelte Konzepte in puncto Mitarbeiterzufriedenheit und -entwicklung auf ihre Praxistauglichkeit in den Filialen zu überprüfen. Als ehemaliger Regionalverkaufsleiter weiß ich schließlich bestens darüber Bescheid, wie wir unsere Verkaufsmitarbeiter und Filialführungskräfte optimal unterstützen können.“


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