BÜCHERBÖRSE

Der RFS stellt sich vor

Der RFS präsentiert sich Bild: (c) RFS
Der RFS präsentiert sich

Wir baten den Ring Freiheitlicher Studenten um eine Stellungnahme auf die Frage: Für was tritt der RFS ein?

"Die aktuelle Café Rosa-Pleite kostete in etwa 530.000 Euro, das entspricht ca. 31.000 Zwangsbeiträgen. Der RFS hat eine Sachverhaltsdarstellung wegen Untreue an die Staatsanwaltschaft geschickt. Nun ermittelt das Landeskriminalamt. Der RFS hat sogar versucht, die entstandenen Verluste klein zu halten und angeboten, seine Wahlkampfauftaktveranstaltung im Café Rosa gegen Miete abzuhalten. Dieses Angebot wurde abgelehnt.

Im jetzigen Budget sind ebenfalls keine weiteren Mittel für den Ansturm von ausländischen Studierenden auf österreichische Universitäten vorgesehen. Eine sofort wirksame Gegenmaßnahme zu diesem Problem stellt die Implementierung des Herkunftslandprinzips dar: Andere Staaten müssen bereit sein, für die Mehrkosten ihrer Staatsbürger, die diese durch ein Studium an einer Universität in Österreich verursachen, Rechnung zu tragen. Sind sie dazu nicht bereit, bleibt nur noch eines: Studiengebühren für Nicht-Österreicher.

Zudem gilt es, jegliche Unterstützung der ÖH für gewaltbereite Gruppierungen (z.B. „Wiener Akademikerball“) anzuprangern und strafrechtlich dagegen vorzugehen. So wurden die ÖH-Graz und die ÖH-Salzburg angezeigt, weil sie Züge und Busse für vermeintlich gewaltbereite Demonstrierende bezahlt haben, um sich an den Protesten zu beteiligen."

Der Spitzenkandidat des RFS: Alexander Schierhuber (24), studiert Betriebswirtschaftslehre.

Der Spitzenkandidat des RFS Alexander Schierhuber

 

Lena Widmann

Lena Widmann Bakk.phil. | Ressortleiterin Uninews/Politik, Redakteurin

hat Publizistik und Kommunikationswissenschaft sowie Romanistik an der Universität Wien studiert und studiert nun im Master Publizistik. Schreibt für Unimag seit Mai 2011.

lena.widmann (ät) unimag.at

 

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