BÜCHERBÖRSE

Akutes Motivationstief? Nicht mit diesen Tipps!

Raus aus dem Motivationstief! © South_agency / iStock
Raus aus dem Motivationstief!

Es gibt wohl kaum Studierende, die es noch nicht am eigenen Leib erlebt haben: Das akute Motivationstief. Du befindest dich gerade in dieser misslichen Lage? Keine Grund, gleich den Kopf in den Sand zu stecken. Wir haben fünf Tipps für dich, wie du dich da selbst ganz schnell wieder rausholen kannst!

Denk positiv!

Motivation ist vor allem eine Kopfsache. Wenn du mit negativen Gedanken wie „Das schaffe ich sowieso nicht" ans Lernen gehst, stehst du dir damit selbst im Weg. Hast du das Gefühl, dass dich andere unter Druck setzen und dich das blockiert, versuche dies zu ignorieren. Funktioniert das nicht, sprich mit diesen Personen und vertraue einfach darauf, was du kannst. Nutze also die Macht der Gedanken, klopf dir auf die Schulter und sei überzeugt davon, dass sich nichts weniger lohnt als nichts zu tun.

Belohne dich!

Selbstredend kannst du dir mantramäßig vorbeten, dass dir gute Noten einen tollen Job bescheren und es ohne Fleiß nunmal keinen Preis gibt. Aber bis es soweit ist, gilt es, sich in kleinen Etappen zu belohnen. Setze dir also Ziele, erreiche sie und tu dir was Gutes. Beispielsweise mit einem Kinobesuch oder einem Feierabendgetränk. Betrüge dich aber nicht selbst, indem du dich belohnst, obwohl du deine gesteckten Ziele nicht erreicht hast.

Hol dir Unterstützung!

Die gute Nachricht: Du bist nicht alleine. Um dich herum befinden sich viele, viele Leidensgenossen, die sich auch jeden Tag immer wieder aufs Neue motivieren müssen. Warum also den Kampf gegen das Motivationstief alleine ausfechten, wenn es genügend Mitstreiter gibt? Bist du Erstsemester, kannst du mit einer Lerngruppe gleichzeitig auch Kontakt zu deinen Kommilitonen knüpfen. Ein großer Vorteil des Zusammenschlusses ist auch die Verbindlichkeit. Hast du versprochen, dich um die Präsentation zu kümmern, wirst du diese Aufgabe mit hoher Wahrscheinlichkeit erledigen. Es sei denn, du möchtest dich unbeliebt machen. Aber wer möchte das schon?

Such dir ein Vorbild!

Deine Mutter hat studiert, während sie mit dir schwanger war und nebenbei musste sie noch arbeiten? Wenn du dich nicht zum Lernen motivieren kannst, nimm dir ehrgeizige oder erfolgreiche Personen zum Vorbild. Denn sie können regelrechte Motivationstrainer sein. Mach aber nicht den Fehler und vergleiche dich mit ihnen und ihrem Erfolg. Du hast dein eigenes Ziel. Aber du kannst deine Vorbilder fragen, wie sie sich immer wieder motivieren konnten.

Bleib neugierig!

Schätzungsweise hast du dein Studienfach aus Interesse gewählt. Natürlich reißt dich nicht jeder Inhalt vom Hocker. Manche Themen sind zäh oder komplex, aber mache dir bewusst, dass auch sie ein Puzzleteil vom großen Ganzen sind. Je mehr du über eine Sache weißt, desto mehr fügen sich Informationen ineinander. Mit den neuen Einblicken kommen weitere Fragen. Die Antworten finden sich, indem du immer tiefer in die Materie einsteigst. Das hilft dir dabei, neue Zusammenhänge zu finden und diese auch interdisziplinär einzusetzen. Das ist nicht nur spannend, sondern auch motivierend. Außerdem möchtest du doch bestimmt wissen, wie es weitergeht. Oder?

 

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