Alles kennenlernen oder gleich loslegen – Traineeprogramme und der Direkteinstieg bieten ganz unterschiedliche Bedingungen für den Karrierestart. Dem intensiven, begleiteten Kennenlernen des Unternehmens als Trainee steht die schnelle Projektverantwortung für Direkteinsteiger gegenüber. Doch die Einstiegsformen nähern einander an – Traineeprogramme sind öfter auf eine bestimmte Position zugeschnitten und der direkte Einstieg wird häufiger von Förder- oder Mentoringprogrammen begleitet. Hier erfährst du, welche Vor- und Nachteile beide Einstiegsmöglichkeiten haben und wer für welchen Start geeignet ist.

„Das Traineeprogramm bot mir die Möglichkeit, ein Unternehmen über Jobrotations ganzheitlicher kennenzulernen als bei einem Direkteinstieg in einer Fachabteilung.“ So begründet Marlene Huber, warum sie sich nach ihrem Studium für einen Einstieg als Trainee bei der Erste Group Bank AG entschied und ihre Karriere nicht direkt auf einer festen Position startete.

„Außerdem hatte ich Gelegenheit, in dem Programm internationale Erfahrungen im Ausland zu sammeln. Die Kombination beider Vorteile war für mich entscheidend“, so die Absolventin der Wirtschaftsuniversität Wien.

Damit nennt Marlene Huber zwei typische Merkmale, die ein Traineeprogramm ausmachen: Die Trainees durchlaufen während des Programms eine Reihe von vorher festgelegten Abteilungen, um das gesamte Unternehmen und seine Abläufe kennenzulernen. Eine Station im Ausland ist häufig inbegriffen. Dazu kommen eine individuelle Betreuung und regelmäßige Schulungen und Coachings sowie der immer wieder betonte Networking-Gedanke. Mit dem Wechsel der Abteilungen im Unternehmen ergibt dieser sich fast von selbst.

Generalistischer Blick

„In unserem Group Graduate Programme geben wir Absolventen die Chance, unsere Bankengruppe aus generalistischer Sicht kennenzulernen. Die Trainees bekommen neben ihrer Fachausbildung einen kompletten Überblick über die Gesamtbank und alle Geschäftsbereiche“, erläutert Brigitte Raschka-Seidl aus dem Bereich Human Resources der Erste Group. „Jeder Trainee ist fix einer Fachabteilung und damit einem Manager zugeordnet. In den ersten 18 Monaten ihrer Laufbahn sind die Trainees allerdings viel unterwegs“, so die Senior Learning Designerin weiter.

» Die Trainees bekommen neben ihrer Fachausbildung einen kompletten Überblick über die Gesamtbank und alle Geschäftsbereiche. « Brigitte Raschka-Seidl, Erste Group

Marlene Huber absolvierte zuvor den Bachelor-Studiengang „Internationale Betriebswirtschaft“ und schloss an der WU Wien den CEMS-Master „International Management“ an. Während des Studiums sammelte sie unter anderem praktische Erfahrungen in einer Unternehmensberatung. Auf das Graduate Programme der Erste Group wurde sie auf der Karrieremesse „Career Calling“ in Wien aufmerksam. Über ein Assessment Center und ein Interview mit ihrer späteren Führungskraft kam sie in das Traineeprogramm. „Das Programm ist so konzipiert, dass ein Trainee direkt in einer Fachabteilung einsteigt und von dort aus das Traineeprogramm durchläuft. Mein ‚Home Department‘ war die Fachabteilung Group Corporate Workout“, berichtet die Wirtschaftsabsolventin, also der Bereich zur Unternehmensrestrukturierung/-sanierung.

Das Programm mitgestalten

Traineeprogramme sind unterschiedlich konzipiert. Es gibt offenere Varianten, bei denen die spätere Position sich erst mit dem Durchlauf durch die verschiedenen Abteilungen herauskristallisiert. Hier hängt die weitere Entwicklung stärker von den Feedback-Gesprächen mit einem Mentor oder den Ansprechpartnern in den einzelnen Abteilungen ab. Häufig können die Trainees über den nächsten Schritt mitentscheiden und ihr Programm so auch mitgestalten. Gerade gut ausgebildete Hochschulabsolventen, die trotz (oder wegen) ihres Wissens und einiger Praktika noch nicht sicher sind, in welche Richtung sie sich entwickeln möchten, können sich hier einen guten Überblick über das Unternehmen und die Karrieremöglichkeiten verschaffen.

Daneben stehen Programme, die auf einen bestimmten Zielbereich ausgerichtet sind. Doch auch diese Trainee-ships sind häufig so flexibel gestaltet, dass ein Wechsel des späteren Einstiegsbereichs noch möglich ist. Die zahlreichen durchlaufenen Abteilungen und die dort geknüpften Kontakte machen es möglich. Manchmal wird ein Programm sogar abgekürzt, damit der Trainee eine freiwerdende Position übernehmen kann. Dies darf aber keine Notlösung sein, um Vakanzen des Unternehmens zu füllen, und sollte nur in enger Absprache mit dem Trainee geschehen.

Direkteinstieg: Sofort loslegen

Wer als Direkteinsteiger ins Berufsleben startet, weiß von Anfang an, welche Position er im Team bekleiden wird. Aufgaben und Verantwortung sind von Beginn an klar umrissen. Praktische Arbeiten und eigene Projekte können die Berufsstarter oft nach einer kurzen Einarbeitungsphase übernehmen, da sie anders als die Trainees nicht regelmäßig die Abteilungen wechseln.

Für diesen Weg entschied sich Kathrin Haider. „Ich hatte bereits Berufserfahrung sammeln können und wollte das Wissen aus meinem Studium in die Praxis umsetzen. Mein Ziel war, in einem großen Unternehmen viele verschiedene praxisbezogene Eindrücke zu bekommen“, berichtet die Junior Werbemanagerin. In einer Online-Jobbörse entdeckte sie das Stelleninserat des Handelsunternehmens MERKUR, bewarb sich um die ausgeschriebene Position und konnte direkt im Marketingteam beginnen.

» Mir stand von Beginn an die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung. Ich konnte sofort loslegen. « Kathrin Haider, MERKUR

„Mich reizte die Vielfalt der Stelle im Marketing. Die einzelnen Aufgaben boten Raum, um eigene Ideen einbringen zu können und Prozesse weiterzuentwickeln“, freut sich die 28-Jährige. „Ich erhielt eine detaillierte Einschulung und wurde vom ersten Tag an sehr herzlich von meinen Kolleginnen und Kollegen unterstützt. Mir stand auch von Beginn an die erforderliche Infrastruktur zur Verfügung, um reibungslos arbeiten zu können. Ich konnte sofort loslegen.“ Zu ihren Aufgaben zählen etwa die Konzeption und Umsetzung von Point-of-Sale-Werbemitteln in den Märkten und die Abwicklung von Promotion-Aktivitäten.

Schulungen und Trainings

Das international ausgerichtete, englischsprachige Programm von Marlene Huber dauerte zwölf Monate – inzwischen wurde es von der Erste Group auf 18 Monate ausgebaut. Die WU-Absolventin beschreibt ihren intensiven und abwechslungsreichen Einstieg: „Insgesamt hatte ich zwölf Wochen sogenannte Classroom Trainings in Wien, Bukarest, Prag und Zagreb. Die Trainings bestanden aus Schulungen durch bankinterne Fachbereiche, MBA-Modulen der WU Executive Academy und Soft-Skill-Seminaren. Neben den Classroom Trainings gab es zwei jeweils dreiwöchige Stationen im Bereich Corporate Workout in Bukarest und Zagreb sowie fünf mehrtägige Jobrotations in anderen Fachabteilungen in Österreich.“

» Zusätzliche Off-the-Job-Schulungen zeichnen ein hochwertiges Traineeprogramm aus. «

Solche zusätzlichen Off-the-Job-Schulungen zeichnen ein hochwertiges Traineeprogramm aus. In Workshops, Fachseminaren, Soft-Skill-Trainings, Sprachkursen oder E-Learning-Angeboten eignen sich die Trainees Themen an, die sie „on the Job“ auf ihren Stationen nicht einfach mitnehmen können.

Grenzen verschwimmen

Die grundsätzlichen Unterschiede zwischen den Einstiegsmöglichkeiten bleiben zwar bestehen. Dies gilt vor allem für die verschiedenen Abteilungen, die die Trainees durchlaufen, und den häufig stärker generalistischen Ansatz von Traineeprogrammen.

Doch die Formen nähern sich an. Die früher sehr breit angelegten Traineeships bereiten nicht mehr zwingend auf eine Führungslaufbahn in der Zentrale vor, sondern sind heute oft schlanker konzipiert und stärker auf eine verantwortliche Position in einem bestimmten Bereich zugeschnitten. Gleichzeitig wird der Direkteinstieg häufiger von Förder- oder Mentoringprogrammen begleitet und durch zahlreiche Schulungen unterstützt – also durch Elemente, die ursprünglich typisch für Traineeprogramme waren.

So lernte Kathrin Haider während ihres direkten Einstiegs beim Lebensmitteleinzelhändler MERKUR in diversen Schulungen Kolleginnen und Kollegen aus verschiedenen Bereichen des Unternehmens und aus anderen Handelsfirmen kennen: „Das hat die weitere Zusammenarbeit sehr vereinfacht. Es freut mich, dass es seitdem einen steten Austausch bei unseren verschiedenen Projekten gibt.“ Auch von ihrer Führungskraft im Marketingteam fühlte die Junior Managerin sich von Beginn an sehr gut unterstützt.

Bei der Erste Group ist das Graduate Programme seit zwei Jahren außer für Absolventen auch für Mitarbeiter in einer Junior-Position offen, die den direkten Einstieg schon hinter sich haben. „Unser Fokus liegt auf Kandidaten, mit denen wir schon Erfahrung haben“, erklärt Personalerin Raschka-Seidl. „Unser großes Angebot an Praktikantenstellen fungiert dabei als Sprungbrett ins Traineeprogramm. Die besten Interns werden ins Programm aufgenommen und bekommen damit sofort einen unbefristeten Vertrag.“

Jobeinstieg während des Master-Studiums

Als Kathrin Haider sich bei MERKUR bewarb, hatte sie ihr Bachelor-Studium „Marketing & Sales“ an der FH Wien der WKW (Wirtschaftskammer Wien) abgeschlossen und gerade den Master-Studiengang „Produktmarketing & Innovationsmanagement“ am Campus Wieselburg der Fachhochschule Wiener Neustadt begonnen. „Eigentlich hatte sie sich für eine Vollzeitstelle beworben. Da uns Frau Haider im Vorstellungsgespräch so überzeugte, boten wir ihr an, während ihres Master-Studiums die Stundenzahl zu reduzieren, damit sie sich sowohl auf die Tätigkeit bei uns als auch auf das Studium konzentrieren kann“, berichtet Barbara Kladler-Spiller, Recruiterin und Teamleiterin Employer Branding und HR Business Partnerin bei dem Handelsunternehmen.

Junior Werbemanagerin Haider sieht in der Doppelbelastung auch ganz praktische Vorteile für ihren Berufseinstieg: „Ich schreibe derzeit meine Master-Arbeit. So kann ich den Zielsprint im Studium nutzen, um die erlernte Theorie gleich umzusetzen und auf ihre Praxistauglichkeit zu testen.“

Start in Juniorfunktion

Direkteinsteiger der Erste Group beginnen meist in einer Juniorfunktion des jeweiligen Bereichs und werden bei dem Finanzdienstleistungsunternehmen auf Aufgaben in der lokalen Bank vorbereitet.

Brigitte Raschka-Seidl sieht in der klaren Spezialisierung und Fokussierung auf ein Fachgebiet den Vorteil des Direkteinstiegs. „Das Group Graduate Programme richtet sich dagegen stärker an ehrgeizige, international orientierte Kandidaten mit Führungspotenzial oder auch dem Wunsch nach einer eher generalistischen Ausbildung. Ein Direkteinsteiger hat auf seiner Juniorposition nicht die Möglichkeit, sich in so kurzer Zeit einen solch umfassenden Überblick zu verschaffen. Dazu kommt der starke Networking-Aspekt in der internationalen Traineegruppe“, so die HR-Expertin weiter.

Marlene Huber wurde während ihres Traineeprogramms bei der Erste Group vom Manager der Fachabteilung und einer Mentorin betreut. „Eine besondere Erfahrung war für mich, innerhalb der Bankengruppe viele verschiedene Kulturen und Arbeitsweisen kennenzulernen und ein Netzwerk mit tollen Kolleginnen und Kollegen aufbauen zu können. Es war eine kulturelle und soziale Bereicherung, in den verschiedenen Erste-Group-Ländern vor Ort tätig zu sein“, sagt sie.

Auch heute genießt sie noch die Veranstaltungen mit neuen und ehemaligen Trainees wie ein einmal im Jahr stattfindendes Alumni-Meeting an einem der internationalen Standorte der Bank: „An diesen Wochenenden geht es hauptsächlich um Erfahrungsaustausch und Networking in einem informellen Rahmen. Ein reger Austausch unter den Trainees bestand während des gesamten Traineeprogramms, da wir mindestens zwölf Wochen gemeinsam verbrachten.“

Gute Perspektiven

Nach Abschluss des Traineeprogramms sammelte Huber weitere zweieinhalb Jahre Erfahrungen in der Fachabteilung Group Corporate Workout. „Ich wechselte dann bankintern, um meine Kenntnisse und Erfahrungen im operativen Risikomanagement zu erweitern. Mittlerweile habe ich mich noch einmal intern verändert und vor einigen Monaten im Kreditrisikomanagement Corporate Real Estate meine erste Führungsverantwortung übernommen“, berichtet die heute 31-Jährige.

Kathrin Haider kann nach Abschluss ihres Master-Studiums die Arbeitszeit bei MERKUR auf Vollzeit erhöhen. Den Direkteinstieg erlebte sie als Chance, das Unternehmen und die internen Prozesse gut kennenzulernen und sich im Unternehmen zurechtzufinden: „Das Besondere war für mich, dass ich meine Ideen einbringen konnte und diese auch umgesetzt wurden. Ich freue mich darauf, weitere Insights zu sammeln, und lasse mich überraschen, was die nächsten Jahre für mich noch bringen werden.“ Ob mit Direkteinstieg oder Traineeprogramm – die Basis muss stimmen.

Fester oder befristeter Vertrag?

Schon zu Beginn eines Programms sollte klar sein, welche Perspektiven der Trainee nach Abschluss des Traineeships hat. Bei einem seriösen Angebot wird der Arbeitgeber das schon im Vorstellungsgespräch transparent machen. Häufig erhalten die Trainees von vornherein einen unbefristeten Vertrag.

Aber auch mit einem befristeten Vertrag haben sie bei einem qualitativ hochwertigen Programm sehr gute Übernahmechancen. Schließlich liegt es im Interesse der Arbeitgeber, die gut (und teuer) ausgebildeten Trainees im eigenen Unternehmen zu halten.

Mehr Tipps für die Wahl des richtigen Traineeprogramms findest du im Karriereratgeber auf trainees.at.

Traineeprogramme für Technik- und IT- Absolventen

Traineeprogramme sind eine Erfolgsgeschichte. Vorreiter waren Banken und Versicherungen. Ziel war ursprünglich, qualifizierte Hochschulabsolventen in einer generalistisch angelegten Ausbildung auf eine Management-Laufbahn einzustimmen. Heute legen sie häufig auch die Weichen für eine verantwortliche Position in einer Fachabteilung.

Traineeships sind inzwischen in allen wichtigen Branchen etabliert und längst keine alleinige Domäne von Wirtschaftswissenschaftlern mehr – auch Technik- und IT-Absolventen bietet sich immer häufiger die Gelegenheit, ihre Laufbahn als Trainee zu starten. Sie lernen hier, die Strategien des Unternehmens mitzugestalten und erhalten das Rüstzeug für eine erfolgreiche Karriere.

Die Entwicklung ist kein Zufall: Technische Innovationen bestimmen heute immer mehr die Unternehmensstrategien, entsprechend rückt der technische Nachwuchs stärker in den Fokus. Berufseinsteiger aus technischen Studiengängen erhalten so die Möglichkeit, wirtschaftliche und unternehmerische Zusammenhänge besser zu verstehen, um später auch Führungsaufgaben übernehmen zu können.

Auf trainees.at finden Technik- und IT-Absolventen ausführliche Tipps und Infos, wie ihr Traineeprogramm ein Erfolg wird.‘

Text: Heinz Peter Krieger
Fotos Fotos: (c) istock.com – mapodile, g-stockstudio, Portra, LarsZahnerPhotography, skynesher, nortonrsx

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