Bereits zum vierten Mal startet SPAR ein Internationales Traineeprogramm und bietet Uni- und FH-Absolventinnen und -Absolventen eine Top-Ausbildung und Karrierechancen in einem der größten Unternehmen Österreichs. Das Traineeprogramm dauert 18 Monate, in der die High Potentials das Unternehmen in all seinen Facetten kennenlernen.

Michaela Kaspar und Matthias Bauer waren beim ersten Traineeprogramm dabei. Beide sind danach die Karriereleiter steil bergauf gestiegen und sind in führenden Positionen im Sortimentsmanagement tätig. Ihre Erfahrungen in der Ausbildungszeit schildern sie hier:

Warum habt ihr euch damals für das SPAR-Traineeprogramm beworben?

Kaspar: Für mich war es eine ideale Möglichkeit, ein Unternehmen von Kopf bis Fuß kennenzulernen und in unterschiedlichste Bereiche hineinzublicken.
Bauer: Ich hatte generelles Interesse am Lebensmittelhandel. An dem SPAR-Traineeprogramm reizte mich  der Auslandsaufenthalt.

Welche Stationen habt ihr durchlaufen?

Bauer: Ich hatte meinen Schwerpunkt im Sortimentsmanagement und in der Logistik. Von der Warenübernahme über die Kommissionierung, Warenauslieferung bis zum Bestellwesen habe ich überall Einblicke bekommen.
Kaspar: Neben dem Sortimentsmanagement schnupperte ich im Controlling, im Verkauf, im Marketing und im Produktmanagement Luft. Zudem habe ich einige Monate in verschiedensten SPAR-Märkten direkt „an der Front“ mitgearbeitet.

Was waren eure Highlights während der 18 Monate?

Kaspar: Während der Ausbildung hat es irgendwann „Klick“ gemacht.  Für mich war es ein Aha-Erlebnis, als ich verstanden habe, was eigentlich alles dahintersteckt, bis die Ware schließlich im Regal landet.
Bauer: Die Seminarmodule, die nicht nur lehrreich, sondern auch perfekt für das Teambuilding waren.

Welche Inhalte waren für die Karriere besonders lehrreich?

Bauer: Jeder musste ein Projekt erarbeiten. Mein Thema war die Umsiedelung eines Weinlagers. Jeder Schritt und Prozess musste durchdacht werden, es waren viele Fähigkeiten auf einmal gefragt – von Personalführung über Prozessoptimierung bis zur Kommissionierung.
Kaspar: Die begleitenden Traineeseminare waren wirklich top! Eine bessere Weiterbildung kann man kaum bekommen. Ganz spannend war zum Beispiel das Verhandlungstraining, in dem man sich selbst und seine Stärken besonders kennenlernt.

Habt ihr noch ein paar abschließende Tipps für zukünftige Trainees?

Bauer: Mein Tipp ist, motiviert und engagiert an die Sache herangehen. Die Zeit, die übrigens wie im Flug vergeht, bestmöglich nutzen.
Kaspar: Es ist wichtig,  offen zu sein.  Nicht zu sehr auf einen Bereich konzentrieren, sondern überall hineinschnuppern. Es stehen so viele Türen offen. Darüber hinaus sollte man flexibel, kommunikativ, authentisch und lernbereit sein. Man darf sich auch nicht scheuen einfach zuzupacken.

Was du ganz allgemein von Praktika erwarten kannst erfährst du hier

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