INHALTSVERZEICHNIS
Für viele Jetzt-Akademiker war die Studien- womöglich die schönste Zeit des Lebens. Während man selbst studiert, empfindet man aber oftmals anders als im Rückspiegel. Während des Studiums ist das allen voran von langen Sitzzeiten, viel Bildschirmarbeit und reichlich Prüfungsstress geprägt. Da ist jede Hilfe willkommen, die sich Studenten mit ins Boot holen können.
Lernen und Lifestyle unter einen Hut bringen
Die Fachkräfte von morgen, die das Land schon heute sucht, werden vielmals an den Universitäten und Fachhochschulen gemacht. Dort gab es zuletzt aber viele Herausforderungen: Internationale Studenten verlassen Österreich zusehends, auch Österreichern fehlt es oftmals am nötigen Kleingeld für ein mehrjähriges Studium. Entsprechend stressig ist der Alltag der Studenten, die die Schulbank in der Universität drücken. Viel zu lernen gibt es immer, das gilt es oftmals noch mit einem Nebenjob zu jonglieren und auch das eigene Privatleben soll in den 20er-Jahren natürlich nicht zu kurz kommen.
Dabei hängen all diese Dinge letztlich miteinander zusammen. Einen Ausgleich zur ganzen Paukerei braucht es zwangsläufig, weshalb Lifestyle und das Lernen nicht unbedingt getrennt voneinander gedacht werden sollten. Wer sich regelmäßig Pausen gönnt, ausreichend erholsamen Schlaf bekommt, sich ausgewogen ernährt und zugleich noch viel Aktivität in den Alltag integriert, der wird auch beim eigentlichen Lernen bessere Leistungen abrufen können. Zu oft noch bleibt es dabei aber, wie auch zum Jahreswechsel, bei guten Vorsätzen, die dann relativ schnell wieder in Vergessenheit geraten.
Mehr sportliche Aktivität im Uni-Alltag
Wer auch auf der Schulbank fit bleiben möchte, muss feste Routinen schaffen. Möglichkeiten dafür gibt es reichlich: Vor allem Teamsport-Angebote gibt es an so ziemlich jeder Universität, in Groß- und Uni-Städten ist auch das nächste Fitnessstudio normalerweise nicht weit entfernt.
Kürzere Trainingseinheiten können relativ leicht in den Alltag integriert werden, zum Beispiel zwischen Lernphasen oder zwischen Vorlesungen. Etwas Rückenwind gibt es für alle, die sich sportlich betätigen möchten, ebenfalls. Creatin von BIOGENA kann die körperliche Leistungsfähigkeit im Rahmen kurzzeitiger intensiver körperlicher Betätigung steigern. Bei nicht wenigen Studierenden dürften sich solche Fitness-Präparate schon heute im Haushalt oder in der WG befinden. Eine ausgewogene Ernährung oder ausreichend gesunden Schlaf ersetzt Creatin natürlich nicht – zudem sollte auf die Einnahme dann auch sportliche Aktivität folgen.
Speziell bei einem stressigen Alltag ist zusätzliche Hilfe willkommen. Kurze und effiziente Trainingseinheiten müssen keinesfalls ein schlechteres oder weniger wirksames Training sein. Insbesondere Trainingsstrategien wie zum Beispiel HIT-Intervalltraining fordern nicht viel Zeit ein, gelten aber als bewiesene und effiziente Trainingsmethode.
Bewegung kann einen Ausgleich zu mentalen Herausforderungen liefern
Immer nur vor Büchern und Bildschirmen sitzen laugt mental nicht nur aus, es ist auch nicht gut für den Körper. Sport und Bewegung, ganz egal in welcher Form, kann dazu einen effektiven Ausgleich liefern. Das hilft kurzfristig nicht nur den Kopf frei zu bekommen, langfristig verbessert sich auch das Fitness-Level und damit die Leistungsfähigkeit. Insbesondere in jüngeren Jahren kann Sport zudem degenerative physische Prozesse, beispielsweise der Muskulatur oder des Rückens, verlangsamen.









