Die digitale Revolution macht vor keiner Branche halt, Innovationen sind für die Unternehmen überlebenswichtig. Die beruflichen Möglichkeiten in IT und Softwareentwicklung sind nahezu unendlich, und auch Absolvent:innen anderer MINT-Studiengänge haben hervorragende Karriereaussichten – vor allem, wenn sie sich interdisziplinär aufstellen, um innovative Lösungen für die Probleme von heute und morgen zu finden.

„Wir alle sind Teil einer VUCA-Welt, wir alle sind Teil der digitalen Transformation. Wir erleben sie tagtäglich, intern, in unseren Projekten“, sagt Kristina Maria Brandstetter, Head of Marketing and Communications bei der Innovationsdienstleisterin Zühlke in Wien.

VUCA ist ein Akronym aus den englischen Begriffen Volatility, Uncertainty, Complexity und Ambiguity, also Volatilität, Unsicherheit, Komplexität und Mehrdeutigkeit – und beschreibt treffend die Herausforderungen, vor die uns die digitale Transformation stellt. Neue Chancen und Umwälzungen werden fast täglich sicht- und spürbar, ohne dass wir immer ahnen, wohin die Reise wohl geht.

Der Traum, die Auswirkungen der digitalen Transformation bestaunen, aber selbst im gewohnten Trott weitermachen zu können, endete spätestens mit der Corona-Pandemie. Das galt für Unternehmen und Beschäftigte wie für Kund:innen und Verbraucher:innen. Produkte wurden online bestellt, Prozesse in virtuellen Meetings abgestimmt und Arbeitsergebnisse in der Cloud geteilt.

„Unsere Welt hat sich in den vergangenen Jahrzehnten stark gewandelt. Das Internet ist omnipräsent und das Smartphone ist zum Standardwerkzeug für alle Arten von Aufgaben geworden“, so Kristina Maria Brandstetter. „Technologische, ökologische wie auch kulturelle Veränderungen sorgen dafür, dass sich die Bedürfnisse, Erwartungen und Möglichkeiten von Arbeitnehmenden und Kund:innen gleichermaßen deutlich verändern.“

24.000 IT-Fachkräfte fehlen

Der Trend zu IT-getriebenen Innovationen spiegelt sich auch auf dem Arbeitsmarkt wider. Wer gerade ein IT-Studium beendet und ins Berufsleben einsteigen will, hat oft die Qual der Wahl. Mehr als 24.000 IT-Fachkräfte fehlen derzeit hierzulande und in den nächsten fünf Jahren könnten es bis zu 30.000 sein, meldet die Wirtschaftskammer Österreich (WKO) . Die Unternehmen versuchen deshalb, IT-Talente durch attraktive Einstiegsmöglichkeiten schon früh zu gewinnen und an sich zu binden.

Sofia Hasenauer studiert an der Universität Salzburg im Bachelor-Studiengang „Digitalisierung – Innovation – Gesellschaft“. SPAR ICS, die IT-Gesellschaft der SPAR Österreich-Gruppe, stellte sich schon in der Studien-Orientierungsphase an ihrer Uni als potenzieller künftiger Arbeitgeber vor. Im vergangenen Jahr bewarb sie sich für ihr Pflichtpraktikum bei dem IT-Unternehmen und ist seitdem als Werkstudentin tätig.

Sofia Hasenauer empfindet vor allem die Geschwindigkeit des technologischen Wandels als herausfordernd: „Aufgrund des ständigen Fortschritts ist es wichtig, flexibel genug zu bleiben, um sich gegebenenfalls schnell anpassen zu können. Aufgrund der immer neuen technologischen Innovationen nie ausgelernt zu haben, ist hierbei fordernd und reizvoll zugleich.“

Dabei profitiert die 23-Jährige von der Ausrichtung ihres Studiengangs: „Der Fokus liegt vor allem auf digitaler Innovation. Dementsprechend wird uns bei der Gestaltung von Projekten viel Freiraum gelassen, um uns in Selbstständigkeit, Flexibilität und kreativem Denken zu schulen.“

Diese Erfahrung macht sie nun auch als Werkstudentin bei SPAR ICS (ICS steht für „Information & Communication Services“): „Im Unternehmen wird Innovation großgeschrieben und die Mitarbeitenden werden etwa durch verschiedene Projekte gefördert und dazu ermutigt, mit neuen Ansätzen einen Mehrwert für SPAR, Hervis oder die Shopping-Center zu schaffen.“

Möglichkeiten im Frontend oder Backend

Auch das internationale Unternehmen Zühlke mit mittlerweile 17 Standorten in zehn Ländern arbeitet eng mit Organisationen in der Nachwuchsförderung zusammen und kooperiert mit Universitäten und Fachhochschulen, um IT-Nachwuchskräfte zu gewinnen. „Software Engineers bilden mit zwei Dritteln das Fundament unseres Unternehmens. Das reicht von Generalist:innen bis zu Cloud-, Mobile- und Web-Spezialist:innen“, erläutert Kristina Maria Brandstetter.

Ob im Frontend oder Backend – die Möglichkeiten für Talente aus IT und Softwareentwicklung sind nahezu unendlich. Softwareentwickler:innen programmieren einzelne Bausteine oder setzen individuelle Lösungen um, die auf bestimmte Anforderungen des Unternehmens oder eines Kunden zugeschnitten sind. Sie analysieren Prozesse, sorgen dafür, dass Programme, Apps und Algorithmen im eigenen Unternehmen genauso fehlerfrei funktionieren wie bei den Kundinnen und Kunden und sie entwickeln Anwendungen für das Internet der Dinge.

Die Definition und Spezifikation der verlangten Software und die Erstellung eines Pflichtenhefts zählen zu den typischen Projektphasen. Anschließend gilt es, ein Konzept für die Implementierung der Software zu entwickeln (Software Design). Intensive Testläufe, Fehlerbehebung und die Erstellung der Dokumentationen schließen das Projekt dann ab – bis zur Liveschaltung.

IT-Lösungen für alle Branchen

Die 1.001 umsatzstärksten IKT-Unternehmen in Österreich legten 2021 beim Umsatz das zehnte Jahr in Folge auf nun 28,3 Milliarden Euro zu, so die jährlich von ITWelt.at veröffentlichten Top-1001-Rangliste.

Das bedeutete – trotz Corona-Pandemie – ein Plus von 6,5 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Dabei hängt von den digitalen Lösungen der Developer und IT-Spezialist:innen längst nicht nur das Wohl der IT-Wirtschaft, sondern fast aller Unternehmen ab. Kristina Maria Brandstetter nennt exemplarisch einige Branchen, die von den digitalen Innovationen profitieren: „Als Innovationsdienstleisterin sind wir immer auf der Suche nach Talenten, die über den Tellerrand blicken.

Wir entwickeln Mobile-Banking-Apps der nächsten Generation genauso wie Medical-Grade-Software für Infusionspumpen in der Medizintechnik, wir vernetzen Baumaschinen mit der Hersteller-Cloud oder schaffen neue digitale Geschäftsmodelle.“

Je nach Branche, Geschäftsmodellen und -prozessen investieren die Unternehmen in Big Data, Cloud Computing, Internet of Things, Automatisierung & Robotik und künstliche Intelligenz. Wo riesige Mengen sensibler Daten verarbeitet werden und diese die gesamten Prozesse und die Produktion steuern, rückt zudem die Rolle von Expert:innen für IT-Sicherheit immer stärker in den Mittelpunkt – denn die Cyberangriffe werden ebenfalls immer professioneller geplant und organisierter.

Digitale Transformation verändert ganze Branchen

Die Digitalisierung nimmt keine Branche und keinen Lebensbereich aus. Warenwirtschaftssysteme in Handel und Logistik werden längst digital gesteuert, und das nicht nur im Online-Shop. In der Industrie 4.0 stellen Maschinen lange vor ihren Bediener:innenn fest, wann sie gewartet werden müssen.

Kommunizierende Systeme in der Automobilindustrie lassen intelligente, von Fahrassistenzsystemen gesteuerte Autos vom Fließband rollen, immer häufiger als E-Autos und bis hin zum Trend zum autonomen Fahren. Die Medizintechnik wandelt sich in E-Health, etwa durch den Einsatz von Gesundheits-Apps, Telemedizin und softwaregesteuerten Prothesen. Im Energiesektor sind alle dezentral verteilten Akteure über „Smart Grids“, also intelligente Stromnetze, miteinander verbunden, tauschen Daten über Energieerzeugung und -verbrauch permanent untereinander aus und machen die Verbrauchsdaten nicht nur für den Energieversorger, sondern auch für Stromkund:innen transparent. Und zu Hause hilft uns das „Smart Home“, den Energieverbrauch zu senken und das traute Heim sicherer zu machen.

Gute Chancen mit MINT-Studium

Wer ein MINT-Studium abgeschlossen hat – also einen Studiengang aus den Bereichen Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften oder Technik –, hat meist ausgesprochen gute Aussichten auf einen attraktiven Berufseinstieg. Das gilt besonders für Absolvent:innen der Fachbereiche Elektrotechnik, Elektronik, IT und von Fächern an den Schnittstellen zwischen Wirtschaft und Technik wie Wirtschaftsinformatik oder Wirtschaftsingenieurwesen.

Auch andere interdisziplinäre Studiengänge, die auf Themen und Berufsfelder wie künstliche Intelligenz, Data Science, Life Science, Public Health, Umwelttechnik und Nachhaltigkeit („Green Jobs“) oder Digital Humanities vorbereiten, versprechen gute Chancen auf eine spannende und erfolgreiche Karriere.

Arbeitsmarktexpert:innen sprechen sogar von einem „Siegeszug digitaler Technologien in forschungsbasierten Tätigkeiten “, von dem besonders interdisziplinär aufgestellte Absolvent:innen profitieren können.

Aber auch ein MINT-Abschluss ist kein Selbstläufer. Für Biolog:innen ist der Arbeitsmarkt je nach Fachbereich oft komplizierter, und Architekt:innen haben es schwerer als etwa Bauingenieur:innen, die auch in Zukunft vom Trend zum nachhaltigen und energieeffizienten Bauen profitieren werden. Für Spezialist:innen aus weniger stark nachgefragten Fachbereichen ist es umso wertvoller, schon während des Studiums praktische Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen.

Developer: Stars auf dem Arbeitsmart

Softwareentwickler:innen sind so etwas wie die heimlichen Stars auf dem Arbeitsmarkt, denn ohne ihre Lösungen wären Unternehmen angesichts der digitalen Umwälzungen auf ihren Märkten aufgeschmissen. In großen Konzernen übernehmen die Developer meist Teil- aufgaben in einem Entwicklerteam, in Start-ups agieren sie häufig als Allrounder. Wer in einem Systemhaus als Softwareentwickler:in einsteigt, berät oft auch die Kund:innen. Nach einer Analyse der im Karrierenetzwerk Xing veröffentlichten Stellenausschreibungen waren Softwareentwickler:innen 2020 die meistgesuchten Fachkräfte in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Softwareentwickler:innen müssen ausgesprochen analytisch und lösungsorientiert an ihre Aufgaben herangehen. Bei der Arbeit in Entwicklerteams helfen Teamfähigkeit und Freude am kreativen Austausch sowie gute Englischkenntnisse. Wichtig ist, bei den möglichen Lösungen immer auf Stand zu sein. Dazu trägt eine hohe Lernbereitschaft bei – und auch ein Hang zur Autodidaktik.

Big Data und künstliche Intelligenz

Big Data, künstliche Intelligenz und Cloud Services sind Themen, die die Geschäftsmodelle, Arbeitsweisen in der IT und damit die Anforderungen an IT-Einsteiger:innen weiterhin prägen.

„Big Data begleitet uns ja schon seit Jahren. Die Vielfalt an Daten eröffnet durch Analyse- und Prognosemethoden neue Möglichkeiten und hat mithilfe von Artificial Intelligence nicht nur interne Prozesse, Produkte, Services und Lösungen verbessert, sondern vor allem auch neue Geschäftsmodelle und Wettbewerbsvorteile geschaffen“, erklärt Kristina Maria Brandstetter.

„Auf dem Weg zum datengetriebenen Unternehmen kommen inzwischen auch Data-Thinking-Methoden zum Einsatz. Dabei wird analysiert, welche Anwendungsfälle für das jeweilige Unternehmen relevant sind, und dann geprüft, welche Daten in welcher Qualität vorhanden sein müssen.“ Wichtig sei dabei immer die Zusammenarbeit zwischen IT- und Domänenexpert:innen, also den Fachleuten aus den Bereichen, betont die Leiterin im Bereich Marketing & Communications bei Zühlke.

Wer beruflich in die IT einsteigen möchte, muss eine hohe Problemlösungsorientierung mitbringen – nicht nur bezogen auf das eigene (Teil-)Projekt, sondern auf die gesamte Entwicklungsumgebung und die Anforderungen der Fachabteilung und des Unternehmens. Zühlke sucht IT-Talente für annähernd alle Bereiche, „von Software Engineering, Security, DevOps, Data und Artificial Intelligence, User Experience, Business Consulting, Projektmanagement, Business Development bis zur Produktentwicklung“, zählt Brandstetter auf und beschreibt einige Anforderungen an Berufseinsteiger:innen: „MINT-Expert:innen sind bei uns immer gefragt. Wir suchen nicht Leute, die schon etwas perfekt können, sondern solche, die sich entwickeln und etwas erreichen wollen. Know-how kann man erwerben, Motivation, Neugierde, Offenheit, Wissensdurst und Kreativität muss man mitbringen und Schubladendenken ablegen. Zu uns kommen Menschen, die Innovation mitgestalten wollen und denen internationale Zusammenarbeit wichtig ist.“

Sprung ins kalte Wasser

Sofia Hasenauers Aufgabenbereich bei SPAR ICS liegt nicht in der reinen Softwareentwicklung, sie ist als Junior Product Engineer tätig. Derzeit beschäftigt sie sich vor allem mit Projekten zu Omnichannel-Konzepten – also dem aufeinander abgestimmten Vertrieb von Produkten über verschiedene Verkaufskanäle und Plattformen. „Dennoch habe ich großen Spaß am Programmieren und mich reizen die damit verbundenen Erfolgserlebnisse.“

Ihren Einstieg als Praktikantin bei der IT-Unit des Handelskonzerns erlebte sie wie den berühmten Sprung ins kalte Wasser. „Vor allem auf dem Gebiet der Softwareentwicklung fehlte mir noch der Praxisbezug und ich hatte einiges nachzuholen. Ich bekam aber immer genügend Zeit, um mich in neue Themen einzuarbeiten und meine Projekte fertigzustellen. Die Arbeit bereitet mir wirklich Freude, da ich trotz meiner Rolle als Praktikantin und dann Werkstudentin von Anfang an in Projektentscheidungen einbezogen worden bin. Und meine Leistungen wurden nicht nur registriert, sondern auch wertgeschätzt.“

Praxiserfahrung sammeln

Der Praxisbezug kommt bei IT-Studiengängen häufig noch zu kurz, so die Beobachtung der Werkstudentin. Deshalb rät sie, sich bereits während des Studiums nach einer Stelle als Praktikant:in umzusehen. „Neben den Praxiserfahrungen eröffnet dies bei einer guten Zusammenarbeit die Möglichkeit, bereits einen potenziellen Arbeitgeber gefunden zu haben oder aber bei Bewerbungen in anderen Unternehmen die allseits gewünschte Berufserfahrung vorweisen zu können.“

Um IT-Expert:innen frühzeitig auf das Unternehmen aufmerksam zu machen, kooperiert Zühlke unter anderem in verschiedenen Projekten mit Hochschulen und bietet Sommerpraktika an, bei denen die Teilnehmenden etwa an Blockchain-Projekten mitarbeiten können. Diversität ist ebenfalls ein Thema bei der Personalpolitik des Unternehmens: „Neben Hochschulen arbeiten wir mit Organisationen wie ‚Global Digital Women‘ oder ‚Code First Girls‘ zusammen, um gezielt Frauen anzusprechen, oder wir unterstützen Maßnahmen wie die ‚Tech Returners‘, die Tech-Profis vor allem aus unterrepräsentierten Gruppen helfen, nach einer Pause in den Beruf zurückkehren“, berichtet Kristina Maria Brandstetter.

Persönlich engagiert sie sich im Vorstand der „#thenewITgirls“, einem 2019 von Astrid Wieland und Doris Schlaffer gegründeten Verein zur Förderung von Frauen in der IT: „Als Team aus Branchenexpertinnen arbeiten wir ehrenamtlich daran, die Branche für Frauen attraktiver zu gestalten, gesellschaftlich geprägte Vorurteile abzubauen, Diversität zu fördern und Frauen und Berufsbilder in der IT in Österreich und über die Grenzen hinaus sichtbar zu machen.“

Innovationen für mehr Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit ist ein weiteres Thema, das Kristina Maria Brandstetter umtreibt – sie sieht sich damit in der IT-Branche am richtigen Ort: „Wir sind im Unternehmen überzeugt, dass Innovation und Technologie den Wandel in der Wirtschaft und Gesellschaft fördern und uns helfen können, eine nachhaltige Zukunft zu schaffen – wenn beides dazu genutzt wird, wirtschaftlichen Erfolg mit positiven Auswirkungen auf Gesellschaft und Umwelt zu verbinden. Mit Innovation und Technologie haben wir hierfür wirksame Stellhebel.“

Text: Heinz Peter Krieger
Fotos: Hispanolistic, gorodenkoff, metamorworks – istock

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