Wie die Arbeitswelt in 20 Jahren aussehen wird, könnte selbst Nostradamus nicht vorhersagen. Die nahe Zukunft aber lässt sich schon ganz gut abschätzen. IT-Spezialisten zum Beispiel werden in den kommenden Jahren weiterhin stark nachgefragt sein, so viel scheint sicher. Mitarbeiter, die programmieren, Firewalls bauen oder Daten analysieren können. Auch gibt es Berufe, die im Zuge der digitalen Transformation schon entstanden, aber noch nicht im Bewusstsein der breiten Masse angekommen sind. UNIMAG stellt euch einige spannende digitale Berufe vor.

Cyber Security Specialist

» Cyber Security Spezialisten sind wie Torhüter eines Unternehmens. «Foto: (c) milanvirijevic

Wer wissen will, welchen Stellenwert das Thema Cybersicherheit mittlerweile eingenommen hat, muss nur einen Blick in das türkis-grüne Regierungsprogramm werfen.

Die „Schaffung eines staatlichen Cybersicherheitszentrums“ wird da unter anderem gefordert, eine „stärkere Zusammenarbeit bei Cybersicherheit von allen betroffenen Ressorts der Bundesregierung“ und eine „Schulung der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im öffentlichen Dienst, um Bewusstsein für Cyberkriminalität zu erhöhen“. Der Wortbestandteil „Cyber“ taucht im Dokument insgesamt 15 Mal auf – und damit einmal mehr als der Begriff „Hochschule“.

Und das war wohlgemerkt zu einer Zeit, in der die meisten Corona noch mit einem sommerlich-süßen Biergetränk gleichsetzten. Seitdem hat das Thema Sicherheit noch einmal Fahrt aufgenommen – in mehrfacher Hinsicht.

Cybergangster verschicken massenweise E-Mails, die sich als offizielle Covid-Informationen tarnen, aber in Wahrheit Zugangsdaten abgreifen oder Schadsoftware auf dem Rechner des Empfängers platzieren sollen. Die Kriminellen schreckten nicht einmal davor zurück, eine Malware-Attacke gegen die Uniklinik in Brünn zu starten, eines der größten Testzentren Tschechiens für das Coronavirus.

Das war im März. Schon damals war nach Microsoft-Auswertungen kein einziges Land dieser Erde mehr von einer Corona-inspirierten Cyberattacke verschont geblieben.

Neuer Studiengang in Sankt Pölten

Nach Angaben des Bundeskriminalamts nahmen Cyberangriffe in Österreich zuletzt um 15 bis 30 Prozent jährlich zu – ganz ohne Corona. Zwei von drei Unternehmen werden innerhalb eines Jahres zur Zielscheibe, ergab eine Umfrage der Unternehmensberatung KPMG.

So hatte Schadsoftware beispielsweise die Systeme des Kühlsystemherstellers AHT aus dem steirischen Rottenmann im vergangenen Herbst lahmgelegt. Wer dahinter steckte – unklar. „Es ist kein Geheimnis, dass es durch den Aufstieg von Cloud Computing und netzwerkverbundenen Smartphones mehr Möglichkeiten gibt, in eine Organisation einzudringen“, warnt das israelische Sicherheitsunternehmen Check Point in seinem Cyber Security Report 2020.

„Keine Organisation, ob groß oder klein, ist vor einem verheerenden Cyberangriff gefeit. Cyberangriffe sind raffinierter, irreführender und zielgerichteter als je zuvor.“ In Österreich sind es vor allem die Sicherheitssysteme kleiner und mittlerer Unternehmen, die so löchrig sind wie ein Schweizer Käse.
Da werden sensible Informationen zwischen den Mitarbeitern per WhatsApp hin- und hergeschoben, Notfallpläne sind oft nicht vorhanden, genauso wenig wie Tools und Schulungen für die Belegschaft oder klare Zuständigkeiten. Viele Firmenchefs wünschen sich eine interne Anlaufstelle für Cyber Security, aber nur wenige haben ein eigenes Sicherheitsteam installiert.

An der Fachhochschule St. Pölten hört man das möglicherweise gar nicht so ungerne. Hier starten zu Beginn des Studienjahres 2020/21 30 Master-Studierende ins neue Fach „Cyber Security und Resilience“. Finanziert wurden die Plätze vom Bildungsministerium. Ohnehin ist IT-Security eine Domäne der Fachhochschulen, entsprechende Studiengänge gibt es auch an der FH Campus Wien, der FH Oberösterreich in Hagenberg, der FH Johanneum in Kapfenberg oder der FH Technikum Wien.

Die Torhüter des Unternehmens

Die angehenden Security-Spezialisten sind, so die Hoffnung, auf dem Arbeitsmarkt künftig so begehrt wie ein Corona-Impfstoff.
Was Cyber-Security-Spezialisten im Detail so machen: Tor-Netzwerke aufbauen, digitale Beweise sichern, Applikationen für die Cloud entwickeln, ein Hacking-Lab einrichten, Sicherheitsreports erstellen – die Liste ließe sich in alle möglichen Richtungen erweitern. Im Grundsatz müssen die IT-Sicherheitskräfte Risiken identifzieren und Angriffsversuche auf die Systeme ihres Arbeitgebers möglichst schon im Keim ersticken.

Gelingt dies nicht, ist es ihre Aufgabe, eine erfolgreiche Attacke wenigstens so früh wie möglich zu erkennen und zu melden. Selbstverständlich ist das keineswegs. Viele Angriffe und Infektionen werden erst nach 100 Tagen, manche sogar erst nach 200 Tagen entdeckt – in dieser Zeit ist ein immenser Schaden oft schon entstanden.

Man könnte in den IT-Sicherheitsleuten auch die Torhüter eines Unternehmens sehen. Sie antizipieren die Aktionen der Gegenseite, bringen sich gelegentlich ins Spiel, wenn Gefahren umspielt werden sollen – und sie reagieren blitzschnell, wenn ein Einschlag droht.

Und wenn der Ball doch mal im Tor zappelt, setzen sie alles daran, dass ihnen der gleiche Fehler nicht noch einmal unterläuft. Und außerdem sind Cyber-Security-Spezialisten Helden. Zwar können sie niemanden vor dem Coronavirus beschützen. Aber wenigstens vor Corona-Phishing-Mails, mit denen schäbige Verbrecher Kasse machen wollen.

Data Analyst

» Data Analysten sind wie Detektive – sie stecken ihre Nase überall hinein. «/Foto: (c) andresr – istock.com

Sherlock Holmes pirscht sich vorsichtig an den Fall heran. Er ist unvoreingenommen, aber neugierig. Er weiß nicht, was vor sich geht, aber er will es wissen. Sherlock stellt Fragen, konstruiert Zusammenhänge, folgt einer Spur und gleicht sie mit der Realität ab – und ganz oft verwirft er Ideen auch wieder.

In diesem Sinne ist der Data Analyst so etwas wie der Sherlock Holmes unter den Berufstätigen. Auch er steckt seine Spürnase überall hinein, breitet die Puzzleteile vor sich aus, um sie im besten Fall wie ein schönes Mosaik wieder zusammenzulegen. Nur dass der Sherlock von heute nicht mehr mit Lupe und Pfeife durch die Stadt schleicht, sondern mit Laptop und Smartphone.
In der Realität freilich ist der Arbeitsalltag meist weniger glamourös als in der Vorstellung. Wenn der Data Analyst Zahlen aus unterschiedlichen Datenbanken zusammenträgt, wenn er endlose Tabellen in der Mathe-Software Matlab sortiert und wenn er anschließend eine Regressionsanalyse fährt, klingt das gleich gar nicht mehr nach ganz großem Kino.

Die Arbeit mit all den Datenkolonnen ist mühselig, manchmal ermüdend, oft frustrierend, zugleich aber hochspannend, horizonterweiternd und mitunter sogar zutiefst befriedigend. Vor allem dann, wenn der eigene Arbeitgeber mit den gewonnen Erkenntnissen seine Entwicklungszeiten verkürzen, Lieferketten effizienter machen oder seine Kunden durch bessere Vorschläge zum Kauf anregen kann.

„Nur ein bis zwei Bewerbungen pro Woche“

In nahezu allen Industrieländern steigt die Nachfrage nach Datenexperten seit Jahren an. Schon 2017 diagnostizierte der IT-Verband „Internetoffensive Österreich“ in einer Studie einen erheblichen Mangel an Datenexperten, speziell in großen Unternehmen. Demnach war der Data Scientist von 26 untersuchten IT-Berufen sogar derjenige, in dem der Mangel an Fachkräften am größten war.

Für die Unternehmensberatung KPMG hat sich daran bis heute nichts geändert. „Es war schon immer schwierig, qualifizierte Bewerbungen für diesen Bereich zu bekommen“, sagt Michaela Schwarzinger, Leitung HR Management von KPMG Österreich. „Für eine ausgeschriebene Stelle als Data Analyst oder Data Scientist erhalten wir maximal ein bis zwei Bewerbungen pro Woche.“

In Großbritannien nahm das Bewertungsportal Glassdoor zuletzt sowohl den Data Analyst als auch den Data Scientist in die Top Ten der gefragtesten Berufe des ehemaligen EU-Landes auf. Frappierend waren die Gehaltsunterschiede. So können Data Scientists laut Glassdoor mit einem durchschnittlichen Grundgehalt von rund 46.600 Britischen Pfund (umgerechnet ca. 53.000 Euro, Stand: Mai 2020) rechnen. Data Analysten kommen dagegen nur auf 30.000 Pfund (ca. 35.000 Euro) ein.

Für Österreich spuckt die Jobbörse Stepstone ein Durchschnittsgehalt von 41.500 Euro für Data Analysts aus und eines von 50.700 Euro für Data Scientists. Aber worin liegt eigentlich der Unterschied? Beide versuchen, aus einem wachsenden Datenberg Zusammenhänge herauszulesen. Wenn komplexere Arbeitsmethoden ins Spiel kommen, Machine Learning zum Beispiel, ist in der Regel der Data Scientist angesprochen.

Ein Data Analyst, der sich Extra-Skills wie Programmiersprachen, Datenbanken und Analysetools aneignet, kann die restlichen Sprossen zum Data Scientist hinaufklettern – und mehr verdienen.

Dann gibt es noch den Data Consultant, der Kunden berät und den Data Engineer, der die IT-Rahmenbedingungen schafft, in denen Data Scientists und Data Analysts blühen und gedeihen.

Extremes Fächer-Wachstum in Österreich

Ein datenwissenschaftliches Studium verlangt kaum ein Unternehmen von Bewerbern. Da ist in den Anforderungsprofilen die Rede von einem Statistik- oder Mathestudium, von Informatik oder Betriebswirtschaft, Physik oder Ingenieurwissenschaften.

Verwunderlich ist das kaum, immerhin gab es bis vor Kurzem kaum spezialisierte Studienfächer – und damit auch keine Absolventen. Doch das hat sich geändert. Seit 2015 rollt eine regelrechte Datenlawine durch die Hochschulen. Den Startschuss gab die Johannes-Kepler-Universität Linz, die damals den Schwerpunkt „Business Intelligence und Data Science“ im Rahmen ihres Wirtschaftsinformatik-Masterstudiums neu einführte.

Dann ging es Schlag auf Schlag: Die Universität Salzburg bietet seit dem Wintersemester 2016/17 ein viersemestriges Masterstudium „Data Science“ an, ein Wintersemester später machte es ihr die TU Wien nach, noch ein Wintersemester später die Uni Wien. Im Oktober 2017 startete das Masterfach „Data Science und Engineering“ an der FH Oberösterreich in Hagenberg. Im Oktober 2018 erblickte der Masterstudiengang „Data and Information Science“ an der FH Johanneum in Graz das Licht der Hochschulwelt, zeitgleich starteten der Master in „Data Science and Intelligent Analytics“ an der FH Kufstein Tirol, der Bachelor „Data Science and Business Analytics“ an der FH St. Pölten und der berufsbegleitende Master „Bio Data Science“ an der FH Wiener Neustadt.

Und das Ende der Fahnenstange ist damit noch nicht erreicht. Im Wintersemester 2020 geht es auch an der FH Technikum Wien mit dem Master in „Data Science“ los. An der Montanuniversität Leoben werden parallel die ersten Bachelor-Anwärter in „Industrial Data Science“ erwartet. Die Angebote schießen wie Pilze aus dem Boden, die Zahlen steigen rapide. Um dies zu erkennen, braucht es nicht mal ein einschlägiges Data-Studium.

C++ Entwickler

„Es gibt nur zwei Arten von Programmiersprachen: die, über die sich die Menschen beschweren, und die, die niemand benutzt“, hat Bjarne Stroustrup einmal gesagt. Der Mann ist zwar Skandinavier, aber nicht immer nordisch zurückhaltend, sondern bisweilen ein veritabler Sprücheklopfer. Der heute 69-jährige hat geschafft, was nur wenigen IT-Menschen vergönnt ist. Er hat eine eigene Programmiersprache entwickelt. Eine, die heute zu den meistbenutzten der Welt gehört.

1979 fing Stroustrup mit der Arbeit an seinem Projekt an – das war die Geburtsstunde von C++. Die erste Version führte er intern beim US-Telekommunikationskonzern AT&T ein, für den er damals tätig war. Kommerziell vertrieben wurde C++ ab dem Jahr 1985. Heute ist C++ populär, aber nicht unbedingt beliebt. Dies ist kein Widerspruch. In Entwicklerkreisen hat die Sprache den Ruf einer Hollywood-Diva. Sie hat was drauf, ist aber unheimlich schwierig, anstrengend, hyperkomplex. Wer keinen Stress haben will, sollte sich lieber von ihr fernhalten.

„Entweder ein Dummkopf oder ein Verkäufer oder beides“

Dass C++ unperfekt ist, bestreitet der Däne gar nicht. „Jeder, der behauptet, die perfekte Programmiersprache zu haben, ist entweder ein Dummkopf oder ein Verkäufer oder beides“. Stroustrup verteidigt sein Baby, das längst erwachsen geworden ist, vehement. So schießt er immer wieder gegen Java, einen der Hauptkonkurrenten von C++. Dessen Erfolg sei für ihn hauptsächlich auf geschicktes Marketing zurückzuführen.

C++ ist eine Sprache für Profis, nicht für Anfänger. Ein oft gehörter Ratschlag von Entwicklern geht so: Lerne erst zwei oder drei andere Sprachen, bevor du dich mit C++ auseinandersetzt. „Wenn Du ein Neuling im Programmieren bist, empfehle ich Dir dringend, einen erfahrenen Programmierer zu suchen, der Dir hilft“, schreibt sogar Stroustrup auf seiner Webseite. Und weiter: „Wenn Du ein C-Programmierer bist, kannst Du an einem Tag genug C++ lernen, um die Programmierung im C-Stil effektiver zu gestalten.“ An der Texas A&M University zwischen Houston und Dallas, an der Stroustrup lehrt, würden seine Erstsemester Basiswissen und Programmiertechniken von C++ zwar in einem einzigen Semester lernen. Wer aber richtig tief eintauchen will, müsse locker ein oder zwei Jahre einplanen.

„C macht es leicht, sich in den Fuß zu schießen; C++ macht es schwieriger, aber wenn man es tut, bläst es einem das ganze Bein weg“, lautet noch so ein berühmtes Zitat von Stroustrup. Umfragen zeigen: Nur wenige Entwickler lieben C++, viele fürchten es, wollen es aber dennoch als Nächstes lernen. Wer sogenannte Quotemaschinen bauen will, mit denen Hochfrequenzhandel an der Börse betrieben wird, oder AAA-Videospiele – ultrakomplexe Games mit riesigem Budget – der kommt an C++ oft nicht vorbei. In der Web-Entwicklung hingegen ist es nur zweitrangig. Hier geben Javascript und PHP den Ton an. Die Konkurrenz ist zweifellos groß für C++. Manche sprechen sogar schon von einer sterbenden Sprache. Aber stimmt das?

Fast 2.000 Treffer für C++

Die Daten sind widersprüchlich. Auf der Liste der meistgenutzten Programmiersprachen von professionellen Entwicklern weltweit rangierte C++ im Jahr 2019 laut Jahresumfrage der Plattform Stackoverflow nur auf Platz zehn. Der renommierte Tiobe-Index sieht C++ aktuell dagegen auf Position vier. Bis 2014 deutete sich für das Stroustrup-Kind ein schier unaufhaltsamer Abwärtstrend im Tiobe-Ranking an, seitdem aber bewegt es sich in Wellenbewegungen mal rauf und mal wieder runter. Weg vom Fenster ist C++ noch lange nicht. Eine Stichprobe von UNIMAG auf der Metajobsuchmaschine metajob.at spuckte Ende April exakt 1.849 Job-Angebote aus, in denen Kenntnisse in C++ verlangt wurden. Für Java (3.836), SQL (3.738), Javascript (3.002) und C# (2.499) gab es wesentlich mehr Treffer. Für Kotlin, mit dem vor allem Apps programmiert werden, warf die Suche hingegen nur 157 Treffer aus. Nur in der Nische findet man Verwendung für Sprachen wie 50er-Jahre-Dino Cobol (30) oder Mozillas Rust (15). Der neue Superstar am Entwickler-Himmel, Python, lag mit 1.943 Treffern nur knapp vor C++. Blickt man aber auf die Trends, dann zeigt der Pfeil von Python nach oben. Laut Google Trends wurden beide Programmiersprachen im Mai 2015 noch nahezu gleich oft gegoogelt. Seitdem steigt das Interesse an Python kontinuierlich an, das an C++ stagniert bestenfalls.

Aber vielleicht sollte man den Kampf der Sprachen auch weniger als Tour de France begreifen, mehr als gemeinsame Radtour – mit Wadenkrämpfen, aber ohne Besenwagen. Vielleicht ist Platz für alle da. Oder um es mit Stroustrup zu sagen: „Niemand sollte sich als Profi bezeichnen, wenn er nur eine Sprache beherrscht.“

Text: Sebastian Wolking

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