Vor Jobangeboten können sich manche Softwareentwickler:innen kaum retten. Kein Wunder, dass die Profession einen exzellenten Ruf genießt. Und noch besser: Selbst für Menschen, die MacBook für einen Burger und Da-Vinci-Code für eine Programmiersprache halten, ist der Berufseinstieg realistisch. Vorausgesetzt, sie treffen die richtigen Entscheidungen.

„Ich bringe überhaupt kein Vorwissen oder Erfahrungen im IT-Bereich mit“, sagt Tamari Zirat. Als Schülerin jobbte sie daheim in Bad Gastein als Verkäuferin in einem Souvenirshop. Das Gymnasium schmiss sie, um sich zur zahnärztlichen Assistentin ausbilden zu lassen. Nach mehreren Jahren im Job zeigte das Zufriedenheitsbarometer nach unten, die Ambitionen wuchsen, doch die Computerkenntnisse blieben unterentwickelt. 2022 schrieb sich Tamari, ohne Matura, aber mit bestandener Eignungsprüfung, für ein Bachelorstudium in Rechnungswesen und Controlling an der FH Campus 02 in Graz ein. „Es war zwar interessant, aber viel zu trocken für mich und hat einfach nicht gepasst“, resümiert die 24-Jährige, die in der georgischen Hauptstadt Tiflis geboren ist und mit sechs Jahren ins Salzburger Land kam.

Abermals änderte Tamari ihre Pläne — und studiert nun seit Oktober 2023 an der Fachhochschule Johanneum in Graz Wirtschaftsinformatik. Dieser Schuss soll sitzen. „Ich habe mich bewusst für Wirtschaftsinformatik entschieden, da dieses Studium sehr praxisorientiert ist und zudem auch gute Zukunftsaussichten mit sich bringt. Außerdem bin ich der Meinung, dass man in dieser Branche nie wirklich auslernt. Jeden Tag dasselbe zu tun würde mich auf Dauer vermutlich langweilen“, sagt sie: „Ich habe mich im Sommer 2023, als ich meinen Studienplatz erhielt, hingesetzt und die Programmiersprachen C++ und Java geübt. Nach meinem Abschluss wird mir das Studium hoffentlich viele Türen zur Berufswelt öffnen.“

Davon kann sie ausgehen. Bis zu 28.000 IT-Fachkräfte fehlen in Österreich nach einer Studie des Industriewissenschaftlichen Instituts (IWI) in Wien. Im Jahr 2018 hatte der Fachverband Unternehmensberatung, Buchhaltung und IT (UBIT) erst von 5.000 fehlenden IT-Experten gesprochen. Legt man die beiden Zahlen übereinander, kommt man auf einen Anstieg von 460 Prozent. Nicht nur IT-Dienstleister benötigen Personal, auch in Forschung und Entwicklung, Elektro- und Elektronikindustrie gibt es heftige Mangelerscheinungen.

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Wer etwa Informatik an der Universität Wien studiert, benötigt nach dem Bachelorabschluss im Schnitt nur zwei Monate, um einen Job zu finden. Ein Viertel der Informatik-Studis hat sogar noch vor dem Abschluss eine Stelle in der Tasche. Zu diesen Ergebnissen kommt das Absolvent:innen-Tracking der Uni Wien in Kooperation mit Statistik Austria. In ganz Österreich liegt die Arbeitslosenquote von Informatik-Studierenden 36 Monate nach dem Bachelorabschluss bei 1,4 Prozent. Einzig im Mangelfach Pädagogik ist sie mit 1,0 Prozent noch niedriger, in den Naturwissenschaften mit 2,8 Prozent dagegen doppelt so hoch, von den Geisteswissenschaftler:innen sind drei Jahre nach dem Bachelorabschluss sogar 3,7 Prozent ohne Anstellung. Und Informatiker:innen mit einem Master-Zeugnis in der Mappe haben eine noch größere Jobgarantie: Von ihnen sind 36 Monate nach dem Masterabschluss nur 0,9 Prozent arbeitslos gemeldet — das ist die niedrigste Quote aller Fachrichtungen.

Nach IWI-Berechnungen können die österreichischen IT-Unternehmen ihren Fachkräftebedarf nur zu 75 Prozent decken. Die meisten Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter fehlen in Wien. „Vor 15 Jahren habe ich für eine klassische IT-Helpdesk-Stelle ungefähr 400 Bewerbungen bekommen“, sagt Myriam Mokhareghi, Abteilungsleiterin Human Resources beim Bundesrechenzentrum (BRZ) in Wien. „Jetzt sprechen wir je nach Ausschreibung von zehn bis 20 Bewerbungen.“ Ein Anschreiben müssen ITler bei ihr schon lange nicht mehr einreichen. „Den Luxus, Bewerberinnen oder Bewerber abzulehnen, weil sie kein Anschreiben mitgeliefert haben kann ich mir nicht gönnen“, sagt sie lachend. Wichtig war dem BRZ, einer GmbH im Staatsbesitz, dass Bewerberinnen und Bewerber im Online-Bewerbungsformular nur wenige Spalten ausfüllen müssen, um auch ja niemanden abzuschrecken.

Mit dem Bundesrechenzentrum kommt in Österreich früher oder später wohl jeder in Berührung. Als Dienstleister für Bundesbehörden steckt es hinter Anwendungen wie FinanzOnline und JustizOnline, betreibt das Unternehmensserviceportal USP und das öffentliche Gesundheitsportal, Grundbuch und Firmenbuch, um nur einige zu nennen. Dass noch viel zu tun ist, besagt ein Vergleich der Unternehmensberatung Boston Consulting Group aus dem vergangenen Sommer. Laut „Digital Government Citizen Survey“ sind nur 45 Prozent der Bürgerinnen und Bürger in Österreich mit dem Onlineangebot ihrer Behörden zufrieden. Damit belegt Österreich den zweitletzten Platz von 41 untersuchten Nationen, einzig vor Schlusslicht Japan, aber knapp hinter Südafrika, der Ukraine, Schweiz, Marokko und Deutschland.

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In seiner Entwicklungsabteilung beschäftigt das Bundesrechenzentrum aktuell 276 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, hinzu kommen Developer:innen, die in anderen Abteilungen wie etwa jener für Künstliche Intelligenz angesiedelt sind. Insgesamt coden für das BRZ zirka 370 Software-Entwickler:innen, die häufig mit Frameworks wie Angular, Programmiersprachen wie Java und Open-Source-Systemen wie Kubernetes und OpenShift arbeiten. Auch das Akronym SAP kreist beständig durch das BRZ-Universum, SAP-Expertise ist ein starkes Argument im Vorstellungsgespräch. Nicht jeden Wunsch können die hauseigenen Entwickler:innen erfüllen, nicht jeden Kunden glücklich machen, nicht jedes Projekt bewältigen. In diesem Fall klingeln sie bei externen Partneragenturen durch. Deren Developer:innen übernehmen den Fall dann.

„Es ist nicht notwendig, dass Personen, die sich bei uns bewerben, einen Uni-Abschluss haben“, meint Stefan Gallistl, leitender Entwickler beim BRZ. „Aber eine universitäre Ausbildung hat Vorteile. Das selbstständige, interdisziplinäre, selbstorganisierte Arbeiten wird an Universitäten sehr stark gefördert. Dadurch können Hochschulabsolvierende meistens auch Fragestellungen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten und eignen sich speziell für übergreifende Rollen und für Führungspositionen.“ Internationalen Erhebungen zufolge verfügen rund drei Viertel aller professionellen Developer:innen über einen Hochschulabschluss, im restlichen Viertel sind Studienabbrecher:innen stark vertreten. Gallistl selbst hatte über eine HTL-Ausbildung und mit reichlich Programmiererfahrung am Bundesrechenzentrum angedockt, dort sein Fachhochschulstudium berufsbegleitend nachgeholt.

Je anspruchsvoller der Job, desto weniger Bewerber

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Durch nichts zu ersetzen ist praktische Erfahrung. In jeder zweiten Stellenanzeige in Österreich werden Menschen mit „Berufserfahrung“ gesucht — und zwar nicht nur bei Fach- und Führungskräften, sondern auch bei Berufseinsteiger:innen. Dies fand die Personalmarktforschung Index Research im Auftrag der Jobbörse Stepstone heraus. Am wichtigsten ist Berufserfahrung in der IT-Branche. Satte 67 Prozent der IT-Jobannoncen geben Bewerberinnen und Bewerbern zu verstehen, dass die ausgeschriebene Stelle „Berufserfahrung“ erfordere. Zum Vergleich: Im Handel beträgt die entsprechende Quote 50 Prozent, im Gesundheitswesen sogar „nur“ 38 Prozent. Eine Problematik, die Stefan Gallistl nicht fremd ist. „Auf Einstiegspositionen erhalten wir viele Bewerbungen“, meint er. Je anspruchsvoller aber die Position, desto kleiner werde das Feld. Lead Developer:innen oder Softwarearchitekt:innen, die Erfahrung, technische Expertise und Soft Skills vereinen, seien auf dem Arbeitsmarkt wie Klopapier in der Coronakrise — quasi unmöglich zu bekommen. Für eine Führungsposition wie einen Chief Technology Officer (CTO) werden in der Privatwirtschaft nicht selten 20 Berufsjahre vorausgesetzt. „Für Senior-Positionen sind sehr wenige Bewerberinnen und Bewerber am Markt“, sagt Gallistl.

Ein IT-Routinier ist auch Lukas Boch nicht. Als kleiner Bub saß er jedenfalls nicht, so wie es die Legende häufig über Entwickler besagt, stundenlang vor dem Rechner. Lukas setzte den Blinker in Richtung Logistik, begann vor zehn Jahren seine Lehre zum Speditionskaufmann bei einem großen Logistikunternehmen in Lauterach. Nebenbei machte er sich mit den Grundlagen der Programmiersprache C# vertraut, das gefiel ihm. Ein Informatik-Studium an der FH Dornbirn folgte, im Juni 2023 war Lukas fertig. „Im Studium habe ich Java gelernt und dank meiner Erfahrung mit C# konnte ich diese Sprache innerhalb weniger Wochen lernen“, erzählt er. „Es gab zwar viele Dinge, die ich noch nicht über die Sprache weiß, aber grundsätzlich kann ich damit arbeiten. Für jemanden, der noch nie programmiert hat kann es aber ein paar Monate dauern, bis das Verständnis da ist.“ Zwei Monate nach seinem Abschluss fing er als Software-Entwickler in einem Software-Unternehmen in Hohenems in Vorarlberg an, die Anfrage kam über LinkedIn. „Die Arbeit ist das, was ich schon immer machen wollte“, so Lukas. Er schreibt Code, arbeitet an neuen Funktionen, geht auf Fehlersuche und merzt die Bugs aus.

„Wir erkunden derzeit wie wir KI in unserer Software integrieren können“, sagt er. Künstlicher Intelligenz wird das Potenzial nachgesagt, Entwickler:innen aus ihren Jobs zu drängen. Immerhin können Chatbots wie ChatGPT selbst Code schreiben, man muss sie einfach nur darum bitten. 83 Prozent der Entwickler:innen nehmen laut Umfrage der Plattform Stackoverflow die Dienste von ChatGPT bereits in Anspruch. 7,5 Millionen Entwickler-Stellen seien weltweit in Gefahr, orakelt die Unternehmensberatung McKinsey in einem Report. Während die Nachfrage nach Developer:innen mit AI-Skills hoch bleibe, sähe es für diejenigen ohne KI-Kompetenzen mehr grau denn rosig aus. „Wir haben eine Fülle von Verwaltungsanwendungen, die von KI mittelfristig nicht abgelöst werden“, besänftigt Stefan Gallistl vom Bundesrechenzentrum. In den nächsten fünf Jahren werde es jedenfalls keinen großen Einbruch im Entwickler:innen-Pool geben, ist er überzeugt. Vorangetrieben werde das Thema aber auch in der Hinteren Zollamtstraße in Wien, zum Beispiel in Form von internen Weiterbildungen. „Wir versuchen, mit unseren KI-Lösungen repetitive Tasks zu automatisieren“, sagt Gallistl und ergänzt: „Es ist angesichts der bevorstehenden Pensionierungswelle dringend notwendig, um die Verwaltung aufrechtzuerhalten.“

„Ich arbeite gerade an meiner eigenen Website für Programmieranfänger, in der wichtige Themen der Softwareentwicklung kurz zusammengefasst werden“, sagt Quereinsteiger Lukas Boch. Auch Tamari Zirat hat den Fuß in der Tür. Sie fängt demnächst als Werkstudentin an.

Wie uns Software mobiler macht

Früher legte man die Straßenkarte breitflächig im Wagen aus, um den Weg bis zum Sommerhotel in Kärnten oder am Gardasee zu finden. Heute gibt es dafür Google Maps und andere Navigations-Apps — tippen, klicken, losfahren. Für Motorradfahrer:innen hat das Grazer Startup Motobit eine Applikation entwickelt, mit der Biker:innen ihre Motorradtouren planen und aufzeichnen, schön kurvig oder lieber geradlinig. Über 50.000 Downloads verzeichnet der Google Play Store für die App made in Austria.

Eine mobile App ist Arbeit. Sie muss erst entwickelt, danach beständig gepflegt, erweitert und von Bugs befreit werden. Eine Handy-App wie die der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) etwa wird im Laufe eines Jahres dutzende Male aktualisiert. Immer enger wird die Symbiose von Fahrzeugen und Software, von Mobilität und IT. Elektroauto-Pionier Tesla lässt keine Gelegenheit aus, um von sich (auch) als Softwareunternehmen zu trompeten. Software-Updates werden „over-the-air“ eingespielt, neue Funktionen und Features angeboten — oder durch eine Berührung auf dem Touchscreen veranlasst. In Zukunft werden, so prophezeien es die Gurus jedenfalls schon seit Jahren, autonome Fahrzeuge ihre Fahrer:innen durch die Landschaft kutschieren, während im Innenraum Spotify oder Netflix für Unterhaltung sorgen. Oder E-Commerce-Anbieter ihre Angebote während der Fahrt auf dem Bildschirm ausspielen, exakt zugeschnitten auf die Bedürfnisse der Individuen, die gerade im Pkw sitzen.

Für die Automobilbranche, die in einer kolossalen Umbruchphase steckt, sind Software-Services eine verlockende Aussicht. Durch sie würden Autos nicht nur einmalig Geld in die Kasse spülen, nämlich beim Verkauf, sondern regelmäßige, wiederkehrende Einnahmen generieren, so wie Netflix Monat für Monat Geldbeträge von den Konten seiner binge-watchenden Kundschaft abbucht. Im Jahr 2030 könnte die Branche durch softwarebasierte digitale Services Umsatzpotenziale von 900 bis 1.100 Euro pro Fahrzeug und Jahr erzielen, wie das Center for Automotive Management (CAM) in einer Studie vorgerechnet hat. Der japanische Hersteller Toyota formulierte dieses Ziel bei der Bekanntgabe seiner Quartalszahlen im Februar 2024 so: „Während des 20- bis 30-jährigen Lebenszyklus eines Fahrzeugs wollen wir die Verbindung zu unseren Kunden vertiefen und eine langfristige Beziehung zu ihnen aufbauen. Indem die Fahrzeuge zu einem Teil der sozialen Infrastruktur werden, werden wir versuchen, neue Werte zu schaffen.“ Ganz schön schwülstig, aber erkennbar mit Dollarzeichen in den Augen.

Aufstieg der Super-Apps

Doch nicht alle Angebote werden sich durchsetzen. Die großen Erwartungen an eine Shared Mobility zum Beispiel, in der sich alle Menschen Autos, Taxis, E-Scooter und Fahrräder brüderlich teilen, erfüllten sich bislang nicht. Kaum ein Anbieter arbeitet nachhaltig profitabel, auch Motobit aus Graz nicht. Das Firmenbuch weist für das Jahr 2022 einen Verlust von rund 14.500 Euro bei einem Umsatz von gerade einmal 140.000 Euro aus. Die größten Chancen scheinen die sogenannten Super-Apps zu haben, welche unterschiedliche Dienstleistungen bündeln. „Unternehmen wie Uber und DiDi Chuxing bieten neben ihren Beförderungsdienstleistungen auch Essens-, Lebensmittel- oder sogar Paketlieferungen an“, schreiben die Mobilitätsexperten vom CAM in ihrem „Mobility Services Report“.

Wie sich die Mobilität im 21. Jahrhundert entwickelt, welche Verkehrsträger und Antriebsarten und Modelle und Anbieter und Bezahlarten der Konkurrenz davonfahren werden, ist unklar. Klar ist nur: Die Software fährt immer mit.

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