Wirtschaftstalenten steht nach ihrem Studium eine breite Palette möglicher Berufe offen. Die Nachfrage nach hoch qualifizierten Fachkräften sorgt für ausgesprochen gute Aussichten für einen Karrierestart auf einer attraktiven Position. Interessante Stellen für Wirtschaftsabsolvent:innen gibt es in fast allen Branchen und Funktionsbereichen. Eine Auswahl besonders spannender Berufsbilder stellen wir hier vor.

Business-Berufsbild
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Zwar ist in Österreich zuletzt nicht nur die Zahl der Erwerbstätigen, sondern auch die der Arbeitslosen leicht gestiegen. Dennoch kann die Wirtschaft weiterhin viele Positionen nicht besetzen. „Die Zahl der offenen Stellen ist weiterhin auf sehr hohem Niveau“, stellt Tobias Thomas, Generaldirektor von Statistik Austria, fest. So meldet die Wirtschaftskammer Österreich (WKO), dass 82 Prozent der österreichischen Unternehmen unter dem Fachkräftemangel leiden und 56 Prozent bereits über Umsatzeinbußen aufgrund fehlenden Personals klagen. Der Aufwand für die Personalsuche wird immer größer, so die WKO.

Absolventinnen und Absolventen wirtschaftswissenschaftlicher Studiengänge profitieren davon. Unternehmen ringen um geeignete Mitarbeiter:innen, mit denen sie ihre aktuellen Geschäfte und notwendigen Innovationen vorantreiben können. Gut qualifizierten Wirtschaftstalenten stehen dadurch viele Wege offen. Damit die Wahl auf dem Arbeitsmarkt nicht zur Qual wird, stellen wir spannende Berufsbilder in den wichtigen Branchen und Funktionsbereichen vor.

Was alle Berufsbilder gemeinsam haben: Die Digitalisierung verändert fast alle Bereiche, nicht nur in technischen Berufen. Studierende, die bereits während des Studiums praktische Erfahrungen gesammelt haben – etwa durch Praktika, Teilzeitjobs oder Abschlussarbeiten im Unternehmen – sind nach dem Studium bestens auf sie vorbereitet.

Karriere in der Wirtschaft
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Consulting

Der Megatrend Digitalisierung hat der Consulting-Branche einen kräftigen Schub gegeben. In praktisch allen Branchen stellen Firmen ihre Geschäftsprozesse und Business-Modelle auf den Prüfstand. Das sorgt für einen hohen Bedarf an kompetenter Beratung. Vor allem die IT- und Technologieberatung steht im Fokus vieler Consulting-Projekte, aber auch Nachhaltigkeitsberatung und der sparsame und verantwortliche Umgang mit Ressourcen spielen eine immer größere Rolle. Klassische Beratungsfelder sind die Prozessberatung und Strategieberatung, doch die Aufgaben für Consultants sind so vielfältig wie die Branchen und Herausforderungen der Unternehmen.

Im Consulting kommt es auf analytische Fähigkeiten an. Technik- und IT-Kenntnisse helfen da genauso weiter wie wirtschaftswissenschaftliche Expertise. Auch Wirtschaftsabsolvent:innen, die ins Beratungsgeschäft einsteigen, müssen verstehen, welche Möglichkeiten die digitale Transformation bietet. Nur so können sie ihre Klienten im Hinblick auf eine optimale Lösung im Bereich Technologie oder IT beraten. Viele Consulting-Unternehmen setzen deshalb verstärkt auf interdisziplinäre Teams. Wichtig ist, bei aktuellen Trends und auch technologischen Entwicklungen stets up to date zu sein. Dafür werden die Beratungsprojekte immer spannender und vielseitiger, die Lernkurve ist extrem steil.

Vor allem bei den großen Beratungsgesellschaften sind die weiteren Karriereschritte für Consultants vorgegeben, zum Beispiel vom Junior Associate oder Associate bis zum Partner oder zur Partnerin. Stillstand oder gar Ruhephasen sind dabei nicht vorgesehen. Wer die nächste Stufe innerhalb eines bestimmten Zeitraums nicht nimmt, scheidet nach den Devisen „Up or out“ oder „Grow or go“ aus der Beratung aus. Klingt nicht schön, ist aber meist kein Beinbruch: Denn dann winkt regelmäßig ein attraktiver Wechsel in die Wirtschaft, häufig zu einem früheren Kunden.

Finance/Controlling

Im Finanz- und Rechnungswesen geht es darum, sämtliche Geld- und Leistungsströme innerhalb eines Unternehmens zu erfassen und zu dokumentieren. Das ist gleichzeitig die Kernaufgabe von Finanzbuchhalter:innen oder Financial Accountants. Die erhobenen Daten sind die Grundlage für die Liquiditäts-, Finanz- und Budgetplanung sowie die Budgetkontrolle eines Unternehmens und werden internen und externen Adressaten für weitere Prüfungen und Planungen zu Verfügung gestellt. Neben Kenntnissen in Kostenrechnung, Ergebnisrechnung und Planungsrechnung ist hier eine gewisse Leidenschaft für den Umgang mit Kennzahlen gefragt.

Treasurer oder Cash Manager:innen steuern die Liquiditätsplanung eines Unternehmens. Sie planen und überwachen die ein- und ausgehenden Zahlungsströme und sind dafür verantwortlich, dass stets ausreichend liquide Mittel zur Verfügung stehen. Sie führen auch Verhandlungen mit Banken, damit das Geld möglichst Gewinn bringend angelegt wird, aber dennoch zur Verfügung steht, wenn es gebraucht wird. Um Anlagen anderer Art kümmern sich Beteiligungsmanager:innen. Sie überwachen die finanziellen Beteiligungen, die (meist größere) Unternehmen eingegangen sind, und sind auch in die Akquisition und Prüfung neuer Beteiligungen eingebunden.

Controller:innen sitzen buchstäblich an der Schaltzentrale des Unternehmens. Ihre Aufgaben gehen über die reine Finanzbuchhaltung hinaus. Sie müssen die erhobenen Daten einordnen, hinterfragen und interpretieren, um Prozesse steuern und optimieren zu können – und bis ins Detail auch die Hintergründe hinter den Zahlen verstehen. Soll-Ist-Analysen und Forecast-Berechnungen sind wichtige Instrumente. Die Ergebnisse werden in Reportings für die Geschäftsleitung zusammengefasst. Der betriebswirtschaftliche Planungsprozess mündet in der Budgetplanung. Damit trägt das Controlling wesentlich zur Steuerung und Strategieentwicklung des Unternehmens bei.

Finanzbranche – Banken und Versicherungen

Wer in das Banken- und Versicherungsgeschäft einsteigen möchte, muss viel Engagement, Offenheit und Flexibilität mitbringen. Denn der Finanzsektor bekam die Auswirkungen der digitalen Transformation – mit Geld als virtuellem Gut – besonders früh zu spüren, etwa durch die Bereitschaft der Kundinnen und Kunden, ihre Finanzgeschäfte online zu erledigen. Dazu kommt die Konkurrenz durch Direktbanken und FinTech-Unternehmen. Die Banken passen sich dem an, erkennbar ist das auch an dünner werdenden Filialnetzen. Dafür ist ein sicherer digitaler Informationsfluss immer wichtiger geworden.

Finanzberater:innen der Banken und Versicherungen analysieren gemeinsam mit ihren Privat- oder Firmenkund:innen deren finanzielle Situation und zeigen ihnen mögliche Optimierungen auf, warnen vor Finanzlücken und empfehlen zum Beispiel eine möglichst ertragsreiche oder zukunftssichere Struktur der Anlagen – je nach Bedarf der Kund:innen.

Fondsmanager:innen entscheiden, wie die für einen Fonds zur Verfügung stehenden finanziellen Mittel investiert und gestreut werden: etwa in Aktien, Unternehmensanleihen oder andere Wertpapiere oder spezialisiert auf bestimmte Regionen, Branchen oder nachhaltige Investments. Ziel ist immer ein mittel- oder langfristiger Kapitalzuwachs für die Anleger:innen. Dazu müssen sich die Fondsexpert:innen bestens in Unternehmen und wirtschaftlichen Trends auskennen und zum Beispiel prognostizieren können, wie sich welche Branchen entwickeln oder auf welche Energieformen künftig gesetzt wird.

Das Investmentbanking galt lange als Königsdisziplin im Finanzsektor – bis Fehlspekulationen verschiedene Finanzkrisen mit auslösten. Das ändert nichts an ihrer Bedeutung für die Banken: In deren Auftrag verwalten sie das Vermögen von Privat- oder Firmenkund:innen, begleiten Unternehmensübernahmen und -fusionen (Mergers & Acquisitions) und besorgen am Kapitalmarkt die dafür oft enormen erforderlichen Mittel.

Aktuare und Aktuarinnen sind wissenschaftlich ausgebildete Sachverständige. Sie ermitteln in Versicherungen, aber auch anderen Finanzunternehmen, die sich mit Themen wie Rückversicherung, Kapitalanlage oder Altersvorsorge befassen, wie viel (Risiko-)Kapital in einem Schadensfall zur Verfügung stehen muss. Hierzu errechnen sie mit versicherungsmathematischen Methoden, mit welcher Wahrscheinlichkeit bestimmte Ereignisse in Zukunft eintreten (etwa mithilfe der Sterblichkeitsrate). Dies ist auch die Grundlage für die Kalkulation der Versicherungsbeiträge.

Mit Risikomodellen arbeiten auch Risikomanager:innen. Sie beraten die Vorstände von Banken und Versicherungen über die möglichen internen wie externen Auswirkungen bei allen wichtigen strategischen Entscheidungen. Sie entwerfen dazu unterschiedliche Modelle und Szenarien, spielen die Folgen und Risiken der verschiedenen Handlungsoptionen durch und analysieren das jeweiligen Risikopotenzial. Dafür müssen sie alle wirtschaftlichen, politischen und Umwelt-Rahmenbedingungen ständig im Blick haben, um ihre Einschätzungen nötigenfalls revidieren zu können.

Human Resources

Früher hieß dieser Bereich etwas spröde „Personalverwaltung“ – doch es geht um viel mehr als die Verwaltung des Personalbestands und der Gehaltszahlungen. Das Personalmanagement ist dafür verantwortlich, dass dem Unternehmen die qualifizierten und motivierten Fachkräfte zur Verfügung stehen, die es zur Erreichung seiner Ziele und zur Entfaltung seiner Entwicklungsmöglichkeiten braucht.

Human-Resources-Expertinnen oder HR Specialists organisieren die Personalplanung und -beschaffung und ermitteln dafür den qualitativen und quantitativen Personalbedarf im Unternehmen. Sie erstellen Anforderungsprofile, formulieren Stellenbeschreibungen und begleiten den gesamten Rekrutierungsprozess. Mitarbeitergespräche und Zielvereinbarungen fallen in den Bereich der Personalentwicklung. Diese gewinnt durch den Fachkräftemangel zusätzlich an Bedeutung, denn oft ist es einfacher, das eigene Personal weiterzuqualifizieren als neues zu rekrutieren. Voraussetzung ist, den Personalentwicklungsbedarf zu ermitteln. Dann können Qualifizierungsmaßnahmen zur Entwicklung der Beschäftigten veranlasst und Entwicklungsziele mit ihnen vereinbart werden.

Personalberater:innen arbeiten als externe Expert:innen für ein Unternehmen und übernehmen in deren Auftrag die Personalakquise. Ihre Aufgaben reichen von der Beratung bei der Personalplanung über die Erarbeitung eines Anforderungsprofils, der Ausschreibung der Stelle und (als Headhunter) der aktiven Kandidatensuche bis zur Vorauswahl von passenden Bewerberinnen und Bewerbern.

Logistik

In der Logistik geht es um viel mehr als um den Transport von Gütern von A nach B. Warenwirtschaftssysteme werden digital gesteuert, automatisierte Prozesse überwachen die Lieferketten entlang gesamten der Wertschöpfung (Supply Chain Management), RFID-Technik gewährleistet durch die kontaktlose Identifizierung von Waren den Einsatz selbststeuernder Systeme. Erst eine funktionierende Logistik macht hochkomplexe Prozesse in der Beschaffung, der Produktion, dem Vertrieb und der Entsorgung möglich.

Aufgabe des Supply Chain Managements ist, die Prozesse entlang der Wertschöpfungskette (Supply Chain) zu optimieren. Dies geschieht bereichsübergreifend, Ziel ist eine möglichst kostengünstige und termingerechte Gestaltung der Prozesse. Supply Chain Manager:innen spielen in praktisch allen großen produzierenden und verarbeitenden Unternehmen sowie Handelskonzernen eine wichtige Rolle. Logistik-Controller:innen haben noch stärker im Blick, mithilfe von Kennzahlen und Soll-Ist-Analysen logistische Prozesse zu überwachen und zu optimieren sowie Verbesserungsvorschläge mit der Geschäftsleitung zu diskutieren.

Ein zentraler Baustein für eine funktionierende Logistik ist auch der Bereich Technischer Einkauf/Beschaffung. Eine termingerechte Lieferung von Komponenten ist die Voraussetzung für den gesamten Produktionsprozess. Einkäufer:innen gewährleisten dies durch die oft weltweite Suche nach Beschaffungsquellen („Global Sourcing“).

Marketing/Produktmanagement

Marketing Manager:innen sind verantwortlich für die optimale Vermarktung von Produkten. Dabei kann es sowohl um die Positionierung eines neuen Produkts als auch um die Marketingstrategie einer bereits etablierten Marke gehen, um die Kund:innen langfristig daran zu binden. Um eine erfolgreiche Kampagne planen zu können, müssen Marketing Manager:innen unter anderem die Wünsche der Zielgruppe analysieren, Daten aus der Marktforschung auswerten und Prognosen für die Absatzentwicklung erarbeiten. Dabei arbeiten sie eng mit der Entwicklung, der Produktion und dem Vertrieb zusammen.

Das Produktmanagement betreut ein Produkt – oder auch eine ganze Produktgruppe – vom ersten Entwurf an und modifiziert es über die gesamte Produktlebensdauer hinweg immer wieder entsprechend den Ansprüchen der Zielgruppe und des Marktes. Dabei sind die daraus resultierenden Anforderungen an die Produktentwicklung genauso zu berücksichtigen wie die Vorgaben für das Corporate Design des Unternehmens.

Das Category Management ist häufig an der Schnittstelle zwischen Konsumgüterindustrie und Handel angesiedelt. Aufgabe der Category Manager:innen ist, einzelne Produkte und Warengruppen zusammenzustellen und optimal zu präsentieren. Kurze Wege beim Einkauf und Impulskäufe sind das Ziel, ob im stationären Handel oder im Online-Shop. Dazu müssen die Category Manager:innen die Bedürfnisse der Kund:innen und ihr Verhalten am Point of Sale genau kennen.

Damit sind die vielfältigen Aufgaben des Marketings noch lange nicht erschöpft. Mediaplaner:innen entscheiden, über welche Kanäle die anvisierten Zielgruppen am besten zu erreichen sind, das Online-Marketing steuert die Marketingaktivitäten im Netz, Social-Media-Manager:innen betreiben aktive Imagepflege auf verschiedenen Plattformen – und vieles mehr.

Vertrieb/Verkauf

Der Vertrieb ist eine der klassischen Einstiegspositionen für Wirtschaftsabsolvent:innen – das gilt für Industrieunternehmen wie für den Handel. Die Expertinnen und Experten für den Vertrieb entwerfen Strategien für den Verkauf von Produkten und Dienstleistungen, organisieren und steuern diese. Dazu gehören auch alle Facetten des Customer Relationship Managements (CRM), also die individuelle Ansprache sowohl der Endkundinnen und -kunden als auch der Partner im Handel. Je hochwertiger und erklärungsbedürftiger das Produkt ist, desto höher sind die Ansprüche an eine detaillierte und qualifizierte Beratung – und umso enger ist die Zusammenarbeit mit dem Marketing und dem Produktmanagement.

Key Account Manager:innen betreuen dabei die wichtigsten Kunden – sprich die umsatzstärksten „Schlüsselkunden“ eines Unternehmens. Key Account Manager:innen müssen solche potenziellen Neukund:innen identifizieren und wenn möglich akquirieren, deren Bedürfnisse analysieren und die Angebote entsprechend gestalten. Das Ziel ist immer eine langfristige Kundenbindung.

Im Handel zeigen Wirtschaftsabsolvent:innen als Filialleitung oder Bereichsleitung in einem größeren Verkaufshaus, dass sie Verantwortung für Personal und Umsatz übernehmen können. Sie müssen sich gut im Rechnungswesen auskennen, platzieren Produkte, treffen Zielvereinbarungen mit Mitarbeiter:innen und sind in der Lage, das vielseitige Geschehen vor Ort zu koordinieren. Regional- oder Vertriebsmanager:innen sind verantwortlich für mehrere Märkte oder Verkaufshäuser in einer Region. Sales Manager:innen steuern die Vertriebsaktivitäten in einem größeren Verkaufsgebiet und pflegen Beziehungen zur (potenziellen) Kundschaft und zu Lieferanten – das gilt für den stationären Handel wie im E-Commerce.

Heinz Peter Krieger

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