Immer mehr österreichische Studenten nutzen die Online-Bestellmöglichkeiten des Lieferservice Mjam. Gerade in hektischen Studienphasen bleibt den Lernenden nicht viel Zeit für Mittagspausen außerhalb ihrer Studierräumlichkeiten. Der Trend zu gesundheitsbewussten und abwechslungsreichen Essen forciert darüber hinaus den Wunsch nach einem größeren Angebot an rasch abrufbaren Speisen und Getränken.

Die Vorteile des Onlinebestellens für Studierende an der Universität

Gerade zu Mittag knurrt öfters der Magen, die Zeit für das Verlassen der Universität fehlt jedoch. Die Onlinebestellung ermöglicht das Zusammenstellen eines Menüs mit wenigen Mausklicks. Die Wartezeit auf das Essen nützen die Besteller weiterhin für ihr Studium und auch das Bezahlen ist rasch erledigt.

Bei großem Hunger steigt die Lust auf deftiger Kost, bei schwierigem Lernstoff rät die Vernunft zu leichten Speisen. Nicht immer finden die Studierenden eine entsprechende Auswahl auf der Speisekarte ihres Lieblinslokals. Bei einer Onlinebestellung erleichtert die große Bandbreite an beteiligten Restaurants, die passende Stärkung zu finden.

Der Appetit kommt beim Essen. Diese Weisheit gilt auch für das Bestellen von Mahlzeiten. Je problemloser die jungen Studierenden zu knackigen Salaten und frischem Sushi kommen, desto mehr Kommilitonen entscheiden sich für den einfachen Weg der Onlinebestellung. Das große Angebot erleichtert es, auch mal etwas Neues zu probieren.

So gelangen immer mehr Studenten zu maßgeschneiderten Mittagsmenüs und können diese elegant in ihren Tagesabläufen an den Universitäten integrieren. Das stärkt den Lernwillen und erhöht die Lebensqualität. Der frustrierende Verzicht auf ein warmes Mittagsessen oder einen erfrischenden Snack gehört der Vergangenheit an.

Dank flexibler Apps ist das spontane Ordern mit Smartphone oder Tablet jederzeit möglich. So bestellen viele Studenten ihren Lunch noch im Hörsaal und finden anschließend das Menü rechtzeitig an der vereinbarten Lieferadresse vor. Die Bezahlung ist meistens schon per Kreditkarte oder Sofortüberweisung erfolgt und nimmt keine Zeit mehr in Anspruch.

Die Vorteile des Onlinebestellens für Studenten zuhause

In der Studentenwohnung bildet das Onlinebestellen eine gern genutzte Alternative zum Selberkochen. Für eine Person lohnt sich das Zubereiten eines vollständigen Menüs mit Suppe, Hauptspeise und gesundem Salat oft nicht. Ein täglich wechselndes Essen würde zudem den Kauf von teureren Kleinmengen bei leicht verderblichen Lebensmitteln erfordern.

In einer Wohngemeinschaft sind die Geschmäcker oft zu verschieden, um alle Rohstoffe für ein reichhaltiges Menü in einem Kühlschrank unterzubringen. Gelieferte Mahlzeiten ersparen nicht nur Zeit, sondern verhindern zusätzlich Störungen während des Lernens durch die Aktivitäten in der Küche. Wenn sich der Essensduft im Studierzimmer ausbreitet, fällt das Lesen schwer.

Gerade beim gemeinsamen Lernen zuhause ist die genaue Anzahl der Anwesenden nicht immer planbar. Ist diese größer als vermutet oder entsteht zur Mittagszeit ein spontaner Gusto auf einen exotischen Snack, hilft die breite Auswahl beim Onlinebestellen weiter. Selbst bei leerem Kühlschrank ist dann die Mittagspause gerettet.

Eine bedeutende Rolle spielt das Onlinebestellen in der Klausurphase der Studierenden. Hier zählt jede Minute und alle Bemühungen konzentrieren sich auf den zu lernenden Stoff. In dieser Studienetappe zählen die bisher genannten Punkte umso mehr. Die eingesparte Zeit lässt sich gewinnbringend in das Lernen und in den ebenso notwendigen Ausgleichssport investieren.

Über Mjam

Auf der Webseite des Lieferservice Mjam haben die Studenten Zugriff auf die Angebote von österreichweit 2.200 Restaurants.   Praktische Filter schränken die Küchenrichtungen auf die persönlichen Vorlieben ein. Übersichtliche Listen informieren anschließend über die Suppen, Hauptspeisen, Salate und Getränke der ausgewählten Restaurants.​

In Wien, Graz, Salzburg, Klagenfurt und Innsbruck erfolgt die Zustellung mit Fahrradboten und entspricht somit dem verstärkten Wunsch der jungen Generation, nur ökologisch einwandfreie Transportmittel einzusetzen. Dank der erhöhten Mobilität der Zweiräder ist das Mittagsessen auch bei starken Verkehrsaufkommen rechtzeitig auf dem Tisch.

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