Die englische Sprache gehört heutzutage einfach zum Leben dazu. Dank der relativ leichten Grammatik ist es nie zu spät, um mit dem Englischlernen anzufangen. Selbst wer sich zu Beginn schwertut, darf sich mit Hilfe von fünf simplen Tricks über schnelle Fortschritte freuen. So wird die Weltsprache ganz unkompliziert in den Alltag integriert.

1. Die Kraft der Musik nutzen
Wie praktisch, dass die meisten Songtexte in Englisch verfasst sind. Es bietet sich an, bei den Lieblingssongs einmal genauer hinzuhören. Nur keine Sorge wenn einige Passagen vorerst unverständlich sind. Online gibt es nahezu alle Lyrics auch mit Übersetzung. So macht die angewandte Sprache richtig Spaß. Außerdem belegen Studien, dass das Gehirn sich melodisch vorgebrachte Worte besser merkt. Deshalb bleiben die Texte großer Hits so schnell hängen. Dieser Zusammenhang lässt sich wunderbar zum Vokallernen ausnutzen. Das laute Mitsingen schult zudem die korrekte Aussprache.

2. Spielend Englisch lernen
Mit kostenlosen Online-Angeboten wie etwa von Babbel ist es spielerisch möglich, an verschiedenen Grammatikthemen zu arbeiten. Ob am Computer oder mobil am Handy stehen aufbauende Lektionen bereit, um die englische Sprache von Grund auf richtig zu erlernen. Alternativ können einzelne Themen gezielt bearbeitet werden, etwa bei Unsicherheiten im Gebrauch der Zeitformen oder Konjugationen. Praktische Vokabeltrainer und Wörterbücher runden das umfassende Aufgebot effizienter Online-Sprachkurse ab – und das alles völlig frei verfügbar. Zusätzlich bieten viele entsprechende Plattformen die Option, sich mit Muttersprachlern oder Lernenden aus aller Welt auszutauschen und so das neue Wissen direkt anzuwenden und zu optimieren.

3. Unterwegs am perfekten Klang feilen
Wer gut hinhört, wird das Gehörte meist auch umso korrekter wiedergeben. Es resultiert eine bessere, sauberere Aussprache und mehr Sprachgefühl. Neben Musik ermöglichen vor allem Hörbücher ein ausgiebiges Eintauchen in die englische Klangwelt. Einfach englische Hörbücher oder auch Podcasts sowie sonstige Audioprodukte auf das Handy oder den Musikplayer laden, und wann immer gerade ein bisschen Zeit übrig ist, das Hörverstehen perfektionieren. Experten zufolge ist es immer ratsamer, kurze Lerneinheiten zu bevorzugen, und dafür jeden Tag zu trainieren, anstelle unregelmäßig für längere Zeit zu üben. Audiomaterial für unterwegs eignet sich wunderbar, um selbst an stressigen Tagen nicht auf die kleine Englischlektion zwischendurch verzichten zu müssen.

4. Filmreif zu besserem Englisch
Filme auf Englisch zu schauen war selten einfacher als heutzutage. Die meisten DVDs bieten eine zusätzliche englische Sprachversion an, viele Kinos zeigen Produktionen aus dem angelsächsischen Raum im Originalton und online lassen sich ganze Serien problemlos auf Englisch streamen. Allerdings gilt es, deutsche Untertitel zu vermeiden, denn sie lenken eher ab. Wenn überhaupt, dann können englischsprachige Untertitel dabei helfen, in komplexeren Handlungen den Sinn zu verstehen. Grundsätzlich eignet sich zum Sprachenlernen natürlich eher „leichte Kost“ besser als verstrickte Dramen. Action-Filme und romantische Komödien funktionieren hervorragend.

5. Den Alltag englisch anstreichen
Ein wichtiger Trick ist, das Gelernte jederzeit einfach anzuwenden, selbst wenn die Fähigkeiten noch nicht perfekt sind. So lässt sich der Kalender oder ein aktuell so beliebtes Bullet Journal einfach auf Englisch anlegen. Warum nicht auch Notizen und Einkaufs- oder To-Do-Listen einfach einmal in englischer Form aufschreiben. Fortgeschrittene können Freunde und Familie einspannen und Zeiten vereinbaren, in denen sich alle konsequent nur in der Fremdsprache unterhalten. Enjoy!

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