Es gibt Dinge, auf die sollte man bei der Bachelorarbeit verzichten. So zum Beispiel Rechtschreibfehler. Aber deshalb gleich ein Lektorat? Sagen wir’s mal so:  Eine Bachelorarbeit ohne Lektorat ist wie ein Bewerbungsgespräch mit Fleck auf dem Hemd. Was ein Lektorat für eine Bachelorarbeit noch bringt? Warum es wichtig ist? Welchen Vorteil du davon hast? Wie ein Lektorat dafür sorgt, dass du die Arbeit tiefenentspannt angehen kannst? Das erfährst du hier.

„Ähm, Sie haben da was …“

Stell dir vor, du gehst zum Bewerbungsgespräch. Der Personaler sitzt dir mit einem Fleck auf dem Hemd gegenüber. Sagst du es ihm? Wohl eher nicht. Die Situation wäre peinlich – für dich und für ihn. Was aber noch schlimmer ist: Du sagst nichts, und trotzdem verfehlt der Fleck seine Wirkung nicht. Er macht irgendwie einen schlampigen, nachlässigen, unvorbereiteten, wenig wertschätzenden Eindruck. Du selbst hast dich gemäß Anlass vorher gefühlt zwanzig Mal im Spiegel angesehen. Alles makellos – und genau das erwartest du auch von deinem Gegenüber.

Ein Lektorat für eine Bachelorarbeit bringt dir was

Ein Lektorat sorgt nicht nur dafür, dass die Arbeit flecken-, also fehlerfrei ist. Sondern ein Lektorat ist wie ein guter Coach. Es bringt dich weiter hinsichtlich:

  • Korrektheit: Du kannst dir sicher sein, dass du wissenschaftlich einwandfrei argumentierst.
  • Schreibstil: Du kannst dich darauf verlassen, dass du dich gewählt und dabei verständlich ausdrückst.
  • Grammatik, Rechtschreibung und Interpunktion: Du vermeidest eben jenen Fleck und lieferst eine Arbeit mit weißer Weste ab.

Warum ist ein Lektorat wichtig?

Ein Lektorat ist aber eigentlich sogar noch besser als ein Coach. Warum? Weil ein Lektorat für eine Bachelorarbeit der einzige professionelle Blick von außen ist, der dich unterstützt – anstatt dich zu bewerten.

Es ist doch so. Am Ende wird ein Professor deine Arbeit bewerten und dann steht die Sache fest. Davor kannst du alles dafür tun, dass die Arbeit gut wird. Die meisten Menschen lesen selbst drüber und hoffen, dass die ganze Arbeit gut ist. Zudem geben sie die Arbeit an einige gutwillige Freunde zum drüber lesen lassen und hoffen das Gleiche.

Die Sache mit den gutwilligen Freunden und mit dem selbst gemachten Lektorat hat aber zwei Haken: Deine Freunde haben möglicherweise etwas Besseres zu tun. Zudem entsteht aus ihrer Gutwilligkeit noch lange kein makelloses Ergebnis. Du selbst bist aber blind für deine Fehler. Was also tun?

Der wichtigste Vorteil des Lektorats: Es ist unabhängig

Jeder Lektor hat nur eins im Sinn. Er möchten das Beste aus deiner Bachelorarbeit rausholen. Unabhängig von persönlichen Beziehungen, nimmt er sich die Zeit, die du nicht hast. Durch einLektorat für eine Bachelorarbeit kannst du das ganze Projekt tiefenentspannt angehen. Du kümmerst dich um die Inhalte – um sonst nichts. Das Lektorat kümmert sich darum, dass deine Inhalte bestmöglich beim Prof ankommen. Sozusagen „ausgehfein“.

Am Ende hast du eine Bachelorarbeit, die deinen Ansprüchen genügt

Nach dem Lektorat ist es wie nach dem zwanzigsten Blick in den Spiegel: Alles makellos, gründlich, sauber, chic, perfekt vorbereitet. So wie es auch beim Bewerbungsgespräch sein soll. Denn deine Arbeit ist ja auch eine Bewerbung, die Bewerbung auf deinen Abschluss. Und das heißt nichts anderes, als eine Stufe weiter zu kommen, in Richtung Job oder Master.

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