Der erste Job ist vielleicht der wichtigste. Er kann erfüllen oder desillusionieren, die Weichen für das ganze Berufsleben stellen. Besonders beliebt sind Traineeships, von denen sich Absolventen einen gleitenden Übergang vom schmuddeligen Hörsaal ins schicke Büro versprechen. Die gute Nachricht ist: Das Corona-Virus hat die Welt der Traineeprogramme nicht zum Einsturz gebracht. Verändert
hat es sie aber sehr wohl.

Vorfreude ist die schönste Freude, heißt es. Manchmal ist sie auch die einzige Freude. Wenn es nämlich wider Erwarten nichts wird mit dem gut dotierten Einstiegsjob direkt nach dem Studium, dann werden zuhause die Umzugskartons aus dem Keller geholt.

Tatsächlich steigt die Trennungsrate von Paaren deutlich, wenn der Berufseinstieg misslingt. Das hat eine Studie deutscher Soziologen zu Tage gefördert. Demnach sind es vor allem Männer, die am Berufseinstieg scheitern, welche von ihren Freundinnen verlassen werden. Ihre Trennungsquote ist um 43 Prozent höher als jene von Männern, die den Übergang vom Studium in den Beruf erfolgreich meistern. Vom ersten Job hängt demnach mehr ab, als man meinen mag.

Das Problem ist: Die Corona-Krise macht den Einstieg in die Welt der Sakkos und Hosenanzüge nicht gerade leichter. Im zweiten Quartal brach die Wirtschaftsleistung in Österreich um 12,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ein – ein monumentaler Einbruch, den es in dieser Größenordnung seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs nicht gegeben hatte. Im Juli 2020 waren über 100.000 Menschen mehr arbeitslos gemeldet als ein Jahr zuvor.

Gehaltsexperte Conrad Pramböck prognostiziert, dass nicht nur gering Qualifizierte wegen Corona länger auf Jobsuche sein werden, sondern auch Berufseinsteiger. Im Umkehrschluss müsste dann gelten: Wer jetzt trotz Corona den Berufseinstieg schafft, hat einen schönen Wettbewerbsvorteil.

Handel wird beliebter

Für die REWE Group hat die Corona-Krise auch etwas Heilsames. In Wiener Neudorf kann man die Auswirkungen der Corona-Pandemie nicht nur an den Verkaufszahlen für Seife und Toilettenpapier ablesen. „Wir merken, dass die Wertschätzung für den Einzelhandel gestiegen ist“, sagt Bianca Ramminger, die bei der REWE Group Österreich für das Employer Branding verantwortlich ist. „Dies schlägt sich auch in steigenden Bewerberzahlen nieder.“

Mit verschiedenen Traineeprogrammen will die REWE Group Interessenten mit Berufserfahrung für den Handel gewinnen. So werden die Marktleiter von morgen fit gemacht. Traineeprogramme im Verkauf richten sich bei der REWE Group übrigens nicht nur an Hochschulabsolventen, sondern auch an Interessenten mit Berufserfahrung.

An Wirtschaftswissenschaftler richtet sich das Traineeprogramm im Bereich Category Management. Es ist noch ganz frisch, der erste Durchgang startete im Frühjahr, im Herbst werden zwei Trainees aufgenommen. Category Manager sind die Regisseure hinterm Supermarktregal. Sie entscheiden, ob Margerine A oder Margerine B neu ins Sortiment aufgenommen wird, ob die Dose mit der Hühnersuppe oder die mit dem Erbseneintopf herausfliegt.

Die Zielgruppe des Category Management Traineeprogramms ist vergleichsweise gering, sagt Ramminger, weil das Programm stark spezialisiert ist und sich somit an einen engeren Bewerberkreis richtet.

Bewerber müssen ihr Studium abgeschlossen haben, gute IT-Kenntnisse mitbringen, insbesondere im Datenverarbeitungsprogramm Excel, fließend Englisch sprechen und gemäß Anforderungsprofil auch noch extrovertiert sein. Extrovertiert bedeute in diesem Zusammenhang, meint Ramminger, bereit für Team- und Networking, lernwillig und neugierig zu sein.

Zu guter Letzt hat die REWE Group das International Management Traineeprogram im Angebot. Mitte November nehmen drei Trainees ihre Arbeit auf. Insgesamt stellt die REWE Group pro Jahr sechs international aufgestellte Manager-Talente ein. Sie sollen die Elite des Einzelhändlers bilden, in 16 Monaten zu Fachexperten oder Führungskräften ausgebildet werden.

Das Traineeprogramm besteht aus fünf Modulen, umfasst eine Auslandsstation, Jobrotationen und ein Projekt im REWE-Hauptquartier, entweder in Wien oder Köln. Ein persönlicher Mentor steht den Nachwuchsmanagern zur Seite, persönliche Coachings gibt es ebenfalls. „Unsere Traineeprogramme sind so ausgelegt, dass alle Trainees – wenn sie das denn wollen – übernommen werden können“, sagt Ramminger.

Darüber hinaus schreibt der Einzelhändler – je nach Bedarf – Traineestellen in anderen Bereichen aus, im Controlling etwa oder in der IT. Auch der heutige Vorstandsvorsitzende Marcel Haraszti fing bei der REWE Group als Trainee an.

Traineeprogramm – Worauf achten?

Vor allem im Handel sind Traineeprogramme für Berufseinsteiger weit verbreitet. Es gibt sie aber in nahezu allen Wirtschaftsbereichen, in Industrie, Banken, IT, Pharma, Logistik, Telekommunikation, Medien.

Die Österreichische Post bildet Trainees in einem zehnmonatigen Schnelldurchlauf aus, zum Beispiel im Bereich Datenschutz, Logistik und Controlling. Der Wiener Kartonhersteller Mayr-Melnhof formt auf diese Weise Werkscontroller, Key Account Manager oder Automatisierungs-Experten. Analytiker und Zahlenmenschen sucht die Vienna Insurance Group, um sie per Traineeprogramm zu Versicherungsmathematikern upzugraden. Die Raiffeisenbank hat neben Traineeprogrammen für angehende Kundenbetreuer auch ein Digital-Traineeprogramm eingeführt.

Manchmal heißen Traineeprogramme auch anders. Die Wiener Bawag-Bank führt ein „Graduate Programm“ durch, der Immobilienkonzern Immofinanz ein „Young Professional Programm“. Die Bezeichnungen sind unterschiedlich, die Vorteile ähnlich.

Trainees bauen sich früh ein Netzwerk auf, gewinnen in kurzer Zeit Einblicke und Erfahrungen. Ihre Übernahmechancen sind exzellent. Kein Unternehmen investiert Zeit und Geld, um die frisch Beschulten gleich wieder vom Hof zu jagen.

Wichtig ist es aus Absolventensicht nur, sich für das richtige Traineeprogramm zu entscheiden. „Generell achtet das Unternehmen auf die Stimmigkeit der Bewerbung zur Stelle“, betont Sprecherin Saskia Heller vom Versorgungsunternehmen Salzburg AG. Die gewünschte Trainee-Position sollte zur Studienrichtung passen, zu den persönlichen Präferenzen und Stärken – und zur eigenen Gehaltsvorstellung.

Optimale Dauer eines Traineeprogramms

Grundsätzlich sollte ein Traineeprogramm nicht länger als maximal zwei Jahre dauern und eine angemessene Bezahlung vorsehen. Für manche Unternehmen sind Traineeprogramme nämlich auch ein Instrument zur Kostensenkung.
Einheitlich geregelt sind sie nicht, jedes Unternehmen kann nach eigenem Gusto eines zimmern. In Wahrheit verstecken sich hinter den klangvollen Namen nicht selten Praktika, mit denen Nachwuchskräfte geködert und verheizt werden. Faustregel: Je zahlungsschwächer die Branche, desto größer die Gefahr, in die Trainee-Falle zu tappen.

Die gewünschte Trainee-Position sollte zur Studienrichtung passen, zu den persönlichen Präferenzen und Stärken – und zur eigenen Gehaltsvorstellung.

Gehaltserwartung bei Traineeprogrammen

Anfällig ist zum Beispiel die PR-, Werbe- und Medienbranche. So schrieb etwa eine Wiener PR-Agentur, die sich auf ihrer Homepage mit Referenzen wie Tesla und American Express schmückt, im Sommer in den Online-Stellenbörsen ein sechsmonatiges „PR, Marketing- und Event-Traineeship“ aus. Das Gehalt wurde bei 450 bis 650 Euro pro Monat angesetzt. Berufserfahrung sollten die angehenden Traineepraktikanten auch noch mitbringen, nach sechs Monaten „wäre eine Festanstellung möglich“. Ohnehin bietet das Stichwort Corona im Moment nahezu allen Arbeitgebern ein Totschlagargument, um Gehälter zu drücken – gerade die von Berufseinsteigern.

Branchenvergleich & Gehaltserwartungen

Traditionell schwach auf der Brust sind auch Gastronomie und Hotellerie, deren finanzielle Rahmenbedingungen sich durch die Pandemie noch weiter verschlechtert haben dürften. Im Sommer brachen die Touristenzahlen in Österreich – wie in eigentlich allen Urlaubsländern dieser Welt – massiv ein.

Nichtsdestotrotz sind Trainees in der Tourismusbranche mittlerweile so allgegenwärtig wie Kühe auf der Alm. Ein großer Tourismusbetrieb in der schönen Steiermark, der Urlauber mit Wellness, Spa und mehreren Sternen bezirzt, schickt Trainees in 18 Monaten durch fünf Abteilungen.

Nach acht Wochen Housekeeping, 28 Wochen an der Rezeption,16 Wochen im Service, sechs Wochen im Vitalbereich und acht Wochen im Marketing wissen die Nachwuchskräfte, was die Stunde in der Hotellerie geschlagen hat.

Das Programm richtet sich ausdrücklich auch an FH-Absolventen mit einem Schwerpunkt im Bereich Tourismus. Der Betrieb wirbt offensiv mit „40 Arbeitsstunden bei voller Entlohnung“. Dies darf man zugleich als kleinen Hinweis darauf verstehen, dass die Arbeitszeiten und Gehälter in der Tourismusbranche nicht berühmt, sondern berüchtigt sind.

Ob Corona etwas an Lehrplan, Arbeitsalltag oder Bewerbungsprozess geändert hat? Unwahrscheinlich.

Alles wieder beim Alten ist im Aqua Dome. Das 4-Sterne-Hotel im Ötztal ist für sein majestätisches Thermalbad bekannt. Von Mitte März bis Ende Juni wurde das Wellnesshotel zugesperrt, die Trainees mit dem Rest der Belegschaft in Kurzarbeit geschickt, der Bewerbungsprozess unterbrochen.

Nach der Wiedereröffnung nahmen auch die Trainees ihre Lehrzeit wieder auf, ihre Traineeprogramme verlängern sich darum nach hinten. Jedes Jahr stellt der Aqua Dome nach eigenen Angaben drei Management Trainees ein. Auf jede Stelle kommen 20 Bewerbungen, 80 Prozent der Bewerber haben einen Hochschulabschluss. Männliche und weibliche Bewerber halten sich in etwa die Waage.

Trainees sind mittlerweile auch in der Tourismusbranche so allgegenwärtig wie Kühe auf der Alm.

Zu den Branchen mit prall gefüllten Kassen zählt der Tourismus nicht, die Pharma- und Medizintechnikbranche aber sehr wohl.
Banken und Versicherungen sind laut Gehaltsreport 2020 der Jobbörse Stepstone hingegen zurückgefallen. Berufsfelder, die hohe Gehälter versprechen, finden Absolventen in den Bereichen Consulting, Management, Immobilien, Finanzen, Sales oder IT.

Management Trainees verdienen laut Stepstone in Österreich im Schnitt 37.500 Euro brutto pro Jahr, für Online Marketing Trainees liegt das Durchschnittsgehalt mit 35.800 Euro schon deutlich darunter. Erstaunlicherweise spuckt die Stellenbörse auch für Finance Trainees nur ein Jahresgehalt von 35.900 Euro im Schnitt aus.

Traineegehalt – Was hat noch Einfluss?

Neben Branche und Berufsfeld spielen insbesondere der Standort und die Größe des Unternehmens eine Rolle. Faustregel: Je größer das Unternehmen, desto besser die Bezahlung. In Großkonzernen mit mehr als 10.000 Mitarbeitern verdient eine Fach- und Führungskraft rund 51.800 Euro jährlich im Schnitt, in kleinen Betrieben mit einem bis zehn Mitarbeitern dagegen nur 35.400 Euro.

Darüber hinaus werden Jobs in der Metropole besser vergütet als jene in der Provinz. Das Durchschnittsgehalt für Fach- und Führungskräfte setzt Stepstone für Wien bei knapp 47.000 Euro an.

Branche, Unternehmensgröße und Standort haben einen großen Einfluss auf das Traineegehalt.

Knapp dahinter rangiert Vorarlberg, auch in Oberösterreich und Tirol können sich die Gehälter sehen lassen. Abgeschlagenes Schlusslicht ist das Burgenland mit knapp 35.000 Euro pro Jahr.

Corona & Auslandsaufenthalte

Die REWE Group hat ihr International Management Traineeprogramm in diesem Jahr erstmals auch auf Englisch ausgeschrieben, will damit ausdrücklich Bewerber aus dem Ausland ansprechen. „Das Management Traineeprogramm wurde mit diesem Jahr noch internationaler“, sagt Bianca Ramminger.

Auch eine Station im Ausland ist fester Bestandteil – normalerweise. Das Coronavirus hat unkalkulierbare Einreisebeschränkungen und Reisewarnungen rund um den Globus nach sich gezogen, Auslandsaufenthalte schwierig bis unmöglich gemacht. Denkbar, dass die vorgesehene Auslandsstation für die REWE-Trainees nach hinten verschoben oder zumindest teilweise digital stattfinden werden muss.

Grundsätzlich fahren Österreichs Unternehmen auf Sicht – rückabgewickelt haben sie ihre Inhalte jedenfalls noch nicht. So auch RHI Magnesita, das mit dem „heißesten Traineeprogramm der Welt“ wirbt. Es dauert 18 bis 24 Monate, umfasst eine Station im Ausland. RHI stellt feuerfeste Produkte her, mit denen zum Beispiel Industrieöfen ausgekleidet werden.Das Unternehmen entstand im Jahr 2017 aus der Fusion der Wiener RHI mit der brasilianischen Magnesita, ist weltweit aktiv.

Der Umsatz von RHI Magnesita sank im ersten Halbjahr um ein Viertel, auch der Gewinn der Austro-Brasilianer schmolz zusammen wie ein Eiswürfel an der Copacabana. Die Dividende für die Aktionäre wird ausgesetzt, Gehälter werden gekürzt, Stellen gestrichen. Dennoch starten nach Angaben von RHI im Herbst 15 Trainees in ihr Berufsleben. Nach unten angepasst wurde die Zahl wegen Corona nicht.

„Natürlich wollen wir unseren Trainees den angekündigten Auslandsaufenthalt nicht vorenthalten“, erklärt das Unternehmen. „Da dieser jedoch erst gegen Ende des Traineeprogramms vorgesehen ist, hoffen wir sehr, dass Auslandsaufenthalte bis dahin wieder möglich sein werden.“

Bewerbungsprozess

Doch soweit müssen Bewerber erst einmal kommen, zuvor den Kampf um die begehrten Plätze ausfechten. Bei der Salzburg AG kommen nach Angaben des Unternehmens 70 Bewerbungen auf eine Traineestelle. Die Stadt Wien verzeichnete zuletzt 150 Bewerbungen auf ihre zehn Traineeplätze – und das war wohlgemerkt noch vor dem Ausbruch der Corona-Krise.

Wer bis vor Kurzem noch in der Online-Vorlesung saß, darf jetzt wieder vor dem Bildschirm Platz nehmen.

Die Qualität der Bewerbungseingänge von BerufseinsteigerInnen ist sehr hoch“, so Bianca Ramminger von der REWE Group. Die Konkurrenz ist gut, groß, hart – und sie dürfte angesichts der viralen Wirtschaftsdelle bis auf Weiteres kaum geringer ausfallen.

Assessment Center hat online wunderbar funktioniert

Was Bewerber unbedingt mitbringen sollten? „Wichtig sind Neugier und die Offenheit, immer wieder etwas Neues zu lernen“, antwortet Bianca Ramminger. „Kompaktheit und eine ansprechende Aufmachung“, wünscht sich Saskia Heller von der Salzburg AG. Ein professioneller Umgang mit Video-Tools könnte ebenfalls helfen. Denn wer bis vor Kurzem noch in der Online-Vorlesung saß, darf jetzt schon wieder vor dem Bildschirm Platz nehmen.

So will etwa Telekommunikationsunternehmen A1 von Bewerbern, die ein technisches Traineeship anstreben, ein selbstgedrehtes Bewerbungsvideo sehen. Auch das Vorstellungsgespräch verlegt A1 bis auf Weiteres ins Digitale.

RHI Magnesita hat neben Bewerbungsvideo und Bewerbungsgespräch sogar noch eine dritte Hürde im Netz aufgestellt, ein digitales Assessment Center. „Aufgrund der Corona-Krise haben wir unseren gesamten Bewerbungsprozess inklusive der Assessment Center online abgehalten, was wunderbar funktioniert hat“, erklärt das Unternehmen.

Die REWE Group hat sein Assessment Center vor Ort noch nicht eingemottet. Am Anfang der Bewerbung steht aber auch hier ein Video, in dem der Bewerber auf Fragen des Unternehmens antworten muss – zeitversetzt, er kann sich also Bedenkzeit nehmen. Erst in der nächsten Runde folgt ein Live-Interview am Bildschirm.

Die Digitalisierung ist für manche Bewerber ein Segen, für andere ein Wettbewerbsnachteil. Ein Nervenbündel, dem im Vorstellungsgespräch gehörig die Knie schlottern, wenn ihm drei Personen gegenübersitzen, könnte in den eigenen vier Wänden selbstsicherer auftreten; ein Charismatiker seine Stärken im Digital-Interview womöglich nicht ganz so gut ausspielen.

Corona hat die Karten neu gemischt, wenigstens ein bisschen. Doch daran, dass Traineestellen äußerst begehrt sind, kann nicht mal ein hinterlistiges Virus etwas ändern.

Text: Sebastian Wolking

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